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IVM und Coronakrise: Dort wird Ihnen geholfen

Wie Deutschland notleidende Unternehmen unterstützt - das Team des Industrieverbands Motorrad (IVM) hat die wichtigsten Anlaufstellen für die wegen der Coronakrise in Not geratene Betriebe zusammengetragen.

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Der IVM hat einige wichtige Zahlen, Daten und Fakten sowie die Links zu den wichtigsten Institutionen in der Corona-Krise für Betriebe recherchiert. Im Bild Jessica Heinen von der Pressestelle des Verbandes.
Der IVM hat einige wichtige Zahlen, Daten und Fakten sowie die Links zu den wichtigsten Institutionen in der Corona-Krise für Betriebe recherchiert. Im Bild Jessica Heinen von der Pressestelle des Verbandes.
(Bild: IVM)

Der Industrieverband Motorrad (IVM) thematisiert heute in seinem Onlinedienst "IVM-Performance" die aktuelle Corona-Krise und die Folgen für die Branche. Unter der Überschrift "Wie Deutschland notleidende Unternehmen unterstützt" hat der Verband die aktuellen Hilfspakete der Bundesregierung zusammengefasst und wichtige Adressen und Anlaufstellen recherchiert.

Die sogenannten Soforthilfen für Solounternehmer bzw. Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) in Höhe von bis zu Euro 15.000 werden vom Bundeskabinett ab sofort bereitgestellt. Viele Klein- und Kleinstunternehmen der Motorrad- und Rollerbranche leiden unter der Corona-Krise bis hin zur Existenznot und sind dringend darauf angewiesen. Da hier die Antrags- und Auszahlungsdetails noch nicht bis auf den letzten Schreibtisch organisiert sind, hier eine Kontaktliste der Hilfestellen der Bundesländer (ohne Gewähr und Garantie auf Vollständigkeit):

Soforthilfe beantragen (soweit bisher bekannt):

Baden-Württemberg:Bürgschaftsbank; Staatsbank für Baden-Württemberg

Bayern: Wirtschaftsministerium

Berlin: Investitionsbank Berlin;

Brandenburg: Investitionsbank des Landes Brandenburg 0331/660 2211;

Bremen: Taskforce Bremen, 0471/94646-640;

Hamburg: unternehmenshilfe.kmu@bwvi.hamburg.de

Hessen: Wirtschaft-und Infrastrukturbank Hessen, 0611/774-7333;

Mecklenburg-Vorpommern: Wirtschaftsministerium, 0385/588-5588;

Niedersachsen: mw-corona@mw.niedersachsen.de 0511/120 5757

Nordrhein-Westfalen: Wirtschaftsministerium NRW

Rheinland-Pfalz: unternehmenshilfe-corona@mwvlw.rlp.de 06131/15-5110

Saarland: corona@wirtschaft.saarland.de; 0681/501-4433;

Sachsen: corona@sab.sachsen.de;, 0351/4910-1100;

Sachsen-Anhalt: 0391/567-4750

Schleswig-Holstein: Förderlotse Jürgen Wilkniß, 0431/5983-133

Thüringen: Aufbaubank 0800-534-5676

Darüber hinaus hat die Bundesregierung unbegrenzte Kredit-Bürgschaften in Aussicht gestellt. Sie sollen die zu erwartende Wirtschaftskrise überbrücken helfen. Auch für Mittelständler ist das erleichterte Kurzarbeitergeld wichtig, um Mitarbeiter nach Hause schicken zu können. Ansprechpartner sind hierbei die Arbeitsämter. Die Sozialversicherungsbeiträge können erstattet werden und überaus wichtig für kleine Unternehmen und Freiberufler: Sie können Steuern stunden lassen und Vorauszahlungen senken. Und zwar für Einkommens- und Körperschaftssteuer. Für alle Fragen zur Steuer sind die Finanzämter zuständig.

Staatlich abgesicherte Kredite vergibt die Hausbank. Mikrokredite für Kleinunternehmen können in Nordrhein-Westfalen beispielsweise über die Kapitalbeteiligungsgesellschaft KBG in Neuss beantragt werden. In anderen Bundesländern werden die Landesbanken eintreten.

Erste Ansprechpartner neben der Bundesagentur für Arbeit (bundesweite Hotline für Arbeitgeber 0800/4555520) und dem örtlichen Finanzamt sind die Hausbanken.

Vielen Dank dem Industrie-Verband Motorrad für diese Fleißarbeit!

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