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Jörg Müllers Wechsel zu Koch Zweirad – die wahre Geschichte

Der neue Vertriebs- und Marketingchef bei Koch Zweirad wird im März 2011 auch Helge Koch als Geschäftsführer ablösen. Helge Koch scheidet dann aus.

Die neue treibende Kraft bei Koch Zweirad: Jörg Müller. Er tritt im März 2011 die Nachfolge von Helge Koch als Geschäftsführer von Koch Zweirad an.
Die neue treibende Kraft bei Koch Zweirad: Jörg Müller. Er tritt im März 2011 die Nachfolge von Helge Koch als Geschäftsführer von Koch Zweirad an.
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Rätselraten, ob Jörg Müller nach seinem bereits im September angekündigten Ausscheiden bei der MSA GmbH nun weiter in der Zweiradbranche bleibt, hatte »bike und business« bereits am 7. Oktober 2010 gelöst. Auf der Intermot recherchierten wir die Meldung, dass Müller als Marketing- und Vertriebsleiter die in Windeck ansässige Koch Zweirad Vertrieb GmbH verstärkt. Ab März 2011 wird Müller dann als Geschäftsführer die Leitung des Unternehmens vollständig von seinem dann ausscheidenden Vorgänger Helge Koch übernehmen.

Jörg Müller (51) ist in der Branche wahrlich kein Unbekannter. Als das Gesicht für Kymco und Hyosung in Deutschland war er in den vergangenen 14 Jahren als Marketing- und Vertriebsleiter erfolgreich tätig. „Die Trennung nach so langer Zeit vom vorherigen Arbeitgeber MSA GmbH ist im Guten und sehr freundschaftlich verlaufen“; so Müller zu seinem Ausscheiden. Für irgendwelche Querelen sei die Branche zu klein und viele Händler würden Produkte beider Häuser vertreiben.

Jörg Müller freut sich sehr auf seine neue Aufgabe bei Koch Zweirad. Er sieht bei dem Unternehmen ein großes Wachstumspotenzial – besonders im Bereich der ATV-/Quadmarken Triton und Linhai, der Traditionsmarke Derbi und der gesamten Range der Piaggio-Gruppe für bestimmte Händlerkreise. Begeistert zeigt er sich auch von dem riesigen Roller- und ATV-Zubehörprogramm der Koch-Schwesterfirma Reaction. „Das kann wirklich jeder Händler gebrauchen und eröffnet für uns und den Handel enormes Potenzial“, so Müller.

Die Frage zu den Beweggründen für seinen Wechsel kommentiert er so: „Bemerkenswert ist, dass Koch Zweirad besonders den Aftersales und Service durch die Einstellung junger, engagierter Spezialisten ausgebaut und damit enorm aufgeholt hat. Die Händler sind mit der Qualität und dem Tempo bei der Abwicklung ihrer Anfragen sehr zufrieden – das habe ich persönlich auf der Intermot erfahren dürfen. Gerade dies hat wesentlich zu meiner Entscheidung beigetragen, bei Koch zu beginnen. Immerhin bin ich von meiner alten Arbeitsstelle einen hervorragenden Händlerservice gewohnt. Bei Koch gilt der Slogan Partnerschaft statt Händlerschaft. Damit dies jedem Mitarbeiter stets bewusst ist, hängt diese Formulierung bei uns in jedem Raum. Klingt sehr gut, wie ich finde. Zusammen mit dem Koch Team werde ich alles geben, damit dies auch in Zukunft keine leere Worthülse bleibt.“

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