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Kabuto-Helme kommen nach Europa

Joint-Venture zwischen der japanischen Helmmarke OGK Kabuto und dem Ex-Ducati Manager Pam de Vries.

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Pam de Vries (li.) ist Präsident von Kabuto Helmet Europe B.V.
Pam de Vries (li.) ist Präsident von Kabuto Helmet Europe B.V.
( Kabuto )

OGK Kabuto, der führende japanische Helmhersteller, und der ehemalige Ducati-Manager Pam de Vries haben ein Joint-venture gegründet, um Kabuto-Motorradprodukte auf den europäischen Markt zu bringen. Kabuto ist die Nummer eins-Helmmarke in Japan. Kabuto Helmets Europe B.V. hat seinen Sitz in Den Haag (Niederlande). Präsident und CEO ist Pam de Vries.

Das Unternehmen mit Sitz in Osaka möchte langfristig zum Global Player aufsteigen. Seit 31 Jahren entwickelt und produziert das Unternehmen Helme für Fahr- und Motorräder. Nach einer ausgiebigen Marktrecherche sieht Hidehito Kimura, Gründer und Inhaber von Kabuto, gute Chancen, ein effizientes Handelsnetzwerk in Europa aufbauen zu können. Mit Pam der Vries sei ein erfahrener Manager gefunden worden, welcher künftig die Expansion in Europa vorantreiben soll.

Auf der Eicma wird Kabuto in Halle 10 sein europäisches Modellprogramm für 2012 präsentieren. Es besteht aus vier verschiedenen Modellen:

Das Topmodell FF5V (Integralhelm), den Aeroblade III (Einsteiger-Sportmodell), den Kamui (Integralhelm mit integrierter Sonnenblende) und den Jethelm Avand II.

Kabuto investiert nach eigenen Angaben viel in die Sicherheit, die Performance und das Design seiner Helme. Das Firmenmotto lautet „Die Qualität des Herzens“.

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