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Kalk Ink SL: Stadt-Stromer mit Enduro-Genen

| Autor / Redakteur: Mario Hommen/SP-X / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

Eigentlich ist die Kalk Ink SL ein ideales E-Motorrad für die Stadt. Wer will, kann sie auch wie einen Crosser durchs Gelände scheuchen.

Cake heißt der schwedische Hersteller der Kalk-E-Motorräder.
Cake heißt der schwedische Hersteller der Kalk-E-Motorräder.
(Bild: Kalk)

Cake, schwedischer Hersteller von Elektromotorrädern, führt im Sommer ein straßenzugelassenes Schwestermodell seiner E-Enduro Kalk mit Namenszusatz Ink SL ein. Wie bereits andere E-Bikes der Marke setzt auch diese mindestens 10.500 Euro teure Variante auf Leichtbau und schlichtes Design.

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Die nur knapp über 80 Kilogramm Kalk Ink SL wird von einem 10 kW/14 PS und 42 Newtonmeter starken E-Motor angetrieben, der seine Kraft über eine Kette ans Hinterrad überträgt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei rund 90 km/h. Ein herausnehmbarer 2,6-Wh-Akku soll laut Messzyklus bis zu 86 Kilometer Reichweite erlauben, bei dauerhaft Tempo 70 sinkt die Reichweite allerdings auf 35 Kilometer. Die Ladezeit der Batterie beträgt 2,5 Stunden.

Die Ink SL basiert auf einem luftigen Brückenrahmen aus zusammengeschraubten Alugussprofilen. Das 19-Zoll-Vorderrad mit USD-Gabel bietet 20 Zentimeter Federweg, beim direkt angelenkten Federbein fürs 19-Zoll-Hinterrad sind es 20,5 Zentimeter.

Zur Ausstattung des neuen Modells gehören Scheibenbremsen mit vorne und hinten jeweils 22 Zentimeter Durchmesser. Front- und Rückleuchten sowie die Blinker arbeiten mit LED-Technik. Wer mit der Kalk Ink SL ins Gelände will, kann – ganz in der Tradition einer grundsätzlich modularen Bauweise von Cake – die Lichtanlage auch abnehmen.

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