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Kawasaki: Wenn’s ein bisschen edler sein darf

| Autor / Redakteur: SP-X/Ulf Böhringer / Elena Koch

Auffälliges kann man noch auffälliger gestalten. Kawasaki praktiziert diese These an der Z 1000, von der es demnächst eine R-Version geben wird.

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Kommt 2017: Die in Details aufgewertete Kawasaki Z1000 R.
Kommt 2017: Die in Details aufgewertete Kawasaki Z1000 R.
(Bild: Kawasaki)

Als Hingucker spielt die Kawsaki Z 1000 in ihrer aktuellen Bauform eine herausragende Rolle: Ihr sogenanntes Sugomi-Design lässt das Supernaked-Bike besonders aggressiv erscheinen. Mit der Version Z 1000 R setzt der japanische Hersteller jetzt noch eins drauf. Die Sonderlackierung in Metallic Spark Black und Metallic Graphite Grey sowie gelb-grünen Dekors sollen die ohnehin hohe Dynamik der Z 1000 optisch weiter steigern.

Die bereits nach Euro 4 homologierte Editions-Ausgabe der Z 1000 weist eine spezielle Hochleistungs-Bremsananlage mit Monoblock-Bremszangen vom Typ M 50 des Herstellers Brembo auf. Fahrwerksseitig erfolgt eine Aufrüstung durch ein hochwertiges Öhlins-Federbein und eine neu abgestimmte Upside-down-Telegabel von Showa. Im Unterschied zum Basismodell weist die Editions-Version im Cockpit eine Gang- und Schaltanzeige auf. Über den Preis und den Zeitpunkt der Markteinführung der veredelten Z1000 R im kommenden Jahr schweigt sich Kawasaki Deutschland noch aus.

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