KSR Group: Hauseigenes Design- und Entwicklungsstudio

Expansionsdrang des österreichischen Importeurs ist weiter ungebrochen

| Redakteur: Melissa Mager

Der Zubau der neuen Unternehmenszentrale der KSR Group. Er enthält ein hauseigenes Design- und Entwicklungsstudio.
Der Zubau der neuen Unternehmenszentrale der KSR Group. Er enthält ein hauseigenes Design- und Entwicklungsstudio. (Bild: Stephan Schmatz)

Die KSR Group hat ihre neue Unternehmenszentrale weiter ausgebaut. Hinzugekommen ist nun ein eigenes Design- und Entwicklungsstudio für die Zweiradmarken Brixton, KSR Moto, Lambretta und Malaguti.

Im Frühling 2017 wurde der erste Bauabschnitt der neuen Unternehmenszentrale der KSR Group im Wirtschaftspark Krems-Gedersdorf, in Niederösterreich eröffnet. Zwischen dem Baubeginn 2016 und dem Jahr 2018 stiegen, laut Angaben des Unternehmen, sowohl Umsätze als auch Mitarbeiterstand um fast 50 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2018/19 werde eine weitere Steigerung von über 50 Prozent erwartet.

Aufgrund des Wachstums wurde im Herbst 2018 der zweite Bauabschnitt gestartet, der jetzt abgeschlossen wurde. Der Zubau umfasst eine Fläche von rund 2.200 Quadratmetern, der Großteil davon, rund 1.700 Quadratmeter, entfällt auf Lagerfläche. Im Obergeschoss werden auf 800 Quadratmetern weitere Büroarbeitsplätze entstehen und auch 240 Quadratmeter zusätzliche Werkstattfläche wurden geschaffen.

Neues Design- und Entwicklungsstudio

Auf dieser Fläche wird das neue Design- und Entwicklungsstudio entstehen. Von der Skizze bis zur Produktionsüberführung, werde dann ein hauseigenes Designteam den gesamten Designprozess für die Zweiradmarken Brixton Motorcycles, KSR Moto, Lambretta und Malaguti selbst abbilden. Aber auch Freizeit- und Sportgeräte wie die Elektro-, Kick- und Stuntscooter der Marke A-TO sollen künftig vom KSR-Designteam kreiert werden.

Neben hochmoderner Computertechnologie werde das Designstudio auch über einen modernen 3D-Drucker und einen eigenen Claybereich verfügen. In diesem Bereich sollen Tonmodelle im Maßstab 1:1 geschaffen werden. Im Vollausbau sollen dann im Bereich Forschung und Entwicklung über zehn Personen arbeiten.

Insgesamt bietet der Zubau Platz für bis zu 55 zusätzliche Arbeitsplätze. Sechzehn davon sollen noch in den nächsten Monaten besetzt werden.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 46166697 / Markt)

Aus unserer Mediathek