KTM 1290 Super Duke R: Ein Biest von Bike

Stärkstes Zweizylinder-Naked-Bike ever

| Redakteur: Stephan Maderner

(Foto: KTM)

Am KTM-Nikolaustag im Dezember bei den Händlern zu bestaunen, ab Frühjahr 2014 lieferbar. Händlers Vorfreude auf die KTM 1290 Super Duke R ist riesengroß.

Mit der offiziellen Präsentation der KTM 1290 Super Duke R geht das stärkste Zweizylinder-Naked Bike aller Zeiten an den Start. Die jüngste KTM soll Fahrspaß in höchster Dosis garantieren. Nach der Markteinführung der 1190 Adventure und 1190 Adventure R sowie der Präsentation der 390 Duke im Laufe dieses Jahres, beschließt KTM die Straßensaison mit Neuheit Nummer drei und eröffnet gleichzeitig mit einem gewaltigen Hammer das Modelljahr 2014.

Die ab Frühjahr 2014 im Handel käuflich erhältliche und von Grund auf neuentwickelte Maschine krönt die umfassende Asphalt-Modellpalette des österreichischen Motorradbauers. Mit 132 kW (180 PS) sowie 144 Nm Drehmoment bei KTM-typischer Diätbauweise steht mehr Leistung als jemals zuvor parat. Die atemberaubenden Eckdaten sollen die Kunden jedoch nicht das Fürchten lehren. Ein Actionvideo des Herstellers sorgt im Netz für Furore.

Mit besten Fahrwerkszutaten (WP Suspension, Brembo-Monoblock) und modernsten elektronischen Fahrerassistenzen (Bosch-ABS, MTC, Keihin Ride-by-Wire) war druckvolles Beschleunigen nie sicherer und schöner als am Lenker der neuen 1290 Super Duke R. Dies bestätigen die zahlreichen postiven Stimmen der ersten Tester.

Der Preis ist heiß

Im Vergleich zum Vorgängermodell legt die 1290 Super Duke R nicht nur bei Hubraum und Leistung deutlich zu, sondern auch beim Preis: Sie kostet ab 15.495 Euro und damit knapp 3500 Euro mehr als die 125 PS starke 990er.

Die beeindruckende Bandbreite des fulminanten Naked-Sportlers, der unverkennbar die Kiska-Designhandschrift trägt, animiert zum Einsatz auf jedem denkbaren Streckenprofil. Stadt, winklige Holperpiste, Alpenpass, Überland, Autobahn, Rennstrecke – der druckvolle Motor, das ausgewogene Chassis und die sportlich entspannte Ergonomie machen das radikale „Biest“ zum allzeit nutzbaren Superspaßmotorrad.

Zur weiteren Ausprägung der vielseitigen Gene stehen speziell entwickelte KTM-Powerparts zur Verfügung. Die Bereiche „Racing“, „Style“ und „Touring“ machen die Hatz auf der Strecke schneller, den Auftritt beim Clubtreffen schöner oder die Wochenendtour komfortabler.

Nach rund drei Jahren intensiver Entwicklungsarbeit in Mattighofen, abertausenden Testkilometern, viele davon mit Ex-MotoGP Fahrer und Testikone Jeremy McWilliams, ist es nun so weit: Die 1290 Super Duke R ist bereits zum KTM-Nikolaustag im Dezember 2013 beim KTM-Händler zu bestaunen.

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