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KTM: Ein Denkmal für Biker

| Autor / Redakteur: Ulf Böhringer/SP-X / Viktoria Hahn

Eigentlich sind die Erlebniswelten von Motorradfahrern alpine Straßen, Rennpisten oder malerische Landschaften. KTM zeigt, dass dies auch anders geht.

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So schön kann Freestyle aussehen.
So schön kann Freestyle aussehen.
(Bild: KTM)

Nicht mehr nur Autohersteller wie BMW, Porsche, Mercedes-Benz und VW haben ihre Erlebniswelten; mit KTM hat jetzt auch Europas stückzahlgrößter Motorradhersteller seine „Motohall“ genannte Multifunktions-Arena.

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Wallfahrtsstätte für „Orange-Infizierte“

Das 35 Millionen Euro teure Bauwerk wurde Mitte Mai nach fünfjähriger Entwicklungs- und zweijähriger Bauzeit eröffnet. Das architektonisch Aufsehen erregende Gebäude befindet sich im Stadtzentrum von Mattighofen/Oberösterreich, wo KTM seinen Sitz hat; es dürfte sich binnen kurzer Zeit zu einer Art Wallfahrtsstätte insbesondere jener entwickeln, die einen „Orange-Infekt“ haben.

Überblick über gesamte Erfolgsgeschichte

Ihnen bietet die Ausstellung einen Überblick über die seit 1953 währende Geschichte von KTM. Von zahlreichen, höchst aufwändig gestalteten technischen Motorrad-Darstellungen bis hin zu einem Saal, in dem die größten Helden der Marke die Huldigung der Besucher entgegennehmen. 28 der bedeutsamsten KTM-Fahrer von Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner bis zum diesjährigen Dakar-Sieger Toby Price sind inklusive ihrer Sieg-Bikes als lebensgroße Figuren dargestellt, die mit den Original-Fahrerausrüstungen bekleidet sind.

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