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KTM ruft Leichtkrafträder zurück

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

Weil die Modelle 125 und 390 Duke Probleme mit dem LED-Licht haben, kommen Maschinen des Modelljahres 2017 in die Werkstatt.

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Das LED-Licht der KTM Duke 125 bedarf einer Überprüfung und muss zurück in die Werkstätten.
Das LED-Licht der KTM Duke 125 bedarf einer Überprüfung und muss zurück in die Werkstätten.
(Bild: KTM)

KTM hat am vergangenen Freitag eine Rückrufaktion für die Baureihen 125- und 390-Duke angekündigt. Die Leichtkrafträder des Modelljahres 2017 benötigen ein Softwareupdate, um die Funktion des LED-Scheinwerfers sicherzustellen. „Im Zuge interner Produktqualitätsüberwachung hat KTM festgestellt, dass es zu vereinzelten Neustarts des LED-Scheinwerfers kommen kann“, hieß es in einer Unternehmensmitteilung.

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Es sind 7.669 Fahrzeuge weltweit, davon 1.595 in Deutschland, betroffen. Die vorgesehene Arbeitszeit für das Software-Update beträgt 30 Minuten. Im Bereich „Service“ auf der KTM-Webseite kann online überprüft werden, ob das jeweilige Fahrzeug von der kostenfreien Rückrufaktion betroffen ist. Die betroffenen Zweiräder haben noch Garantie.

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Über den Autor

 Niko Ganzer

Niko Ganzer

freier Journalist und Blogger (kfz-rueckrufe.de)