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KTM ruft Sportstourer zurück

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

Wegen möglichem Kraftstoffaustritt müssen in Deutschland 471 Exemplare der KTM 1290 Superduke GT in die Vertragswerkstatt.

Die KTM Super Duke 1290 GT muss zurück in die Werkstatt.
Die KTM Super Duke 1290 GT muss zurück in die Werkstatt.
(Bild: 2016 by SW-MOTECH )

Zu einem Austausch des Kraftstoffschlauchs ruft KTM aktuell 2.349 Einheiten des Sportstourers 1290 Superduke GT in die Werkstätten. Deutschlandweit geht es um 471 Exemplare aus den Modelljahren 2016 und 2017. Undichtigkeiten am Schlauch würden „durch vereinzelte Abweichungen im Fertigungsprozess“ verursacht, hieß es in einer Mitteilung der Österreicher. Für den Tausch sind in der Vertragswerkstatt 20 Minuten vorgesehen.

Die KTM-Händler markieren die Maschine anschließend im System als „erledigt“. Kunden können im Bereich „Service“ auf der KTM-Webseite online überprüfen, ob das jeweilige Fahrzeug von der Rückrufaktion betroffen ist. Der Aktionscode für die Maßnahme lautet „TI 07_238792“. Unfälle aufgrund des Fehlers sind dem Hersteller keine bekannt.

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 Niko Ganzer

Niko Ganzer

freier Journalist und Blogger (kfz-rueckrufe.de)