Künftig noch mehr Individual-Zubehör für BMW-Motorräder

Autor / Redakteur: sp-x - Ralf Schütze / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

BMW Motorrad kooperiert mit dem Customizer Roland Sands.

Den klassischen Roadster im Café-Racer-Stil „R nineT“ kann man künftig mit Customizing-Teilen made by Roland Sands ausstatten.
Den klassischen Roadster im Café-Racer-Stil „R nineT“ kann man künftig mit Customizing-Teilen made by Roland Sands ausstatten.
(Foto: BMW)

Man muss nicht alles selbst machen, schon gar nicht, wenn es um individuelle Veredelung geht. Was beim Auto Tuner, sind beim Motorrad Customizer. BMW ging bei der Partnersuche bis nach Kalifornien. Herausgekommen ist eine Allianz der ungewöhnlichen Art: BMW Motorrad kooperiert mit dem Customizer und Designer Roland Sands aus Los Alamitos bei Los Angeles. Zum Start der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit können BMW-Kunden weltweit Teile von Roland Sands Design (RSD) beziehen. Den Anfang machen die Customizing-Teile von RSD für BMWs klassischen Roadster im Café-Racer-Stil „R nineT“, der seit Anfang 2014 ein Verkaufsschlager ist.

Es ist der Beginn einer dauerhaften Kooperation zwischen dem deutschen Motorrad-Marktführer und dem kalifornischen Trendsetter in der Customizing-Szene. Doch es ist nicht die erste Zusammenarbeit: 2013 bereits hatte Ex-Rennfahrer und Designer Roland Sands für den Konzern das Showbike „BMW Concept 90“ gestaltet – eine knallig orange und spektakulär designte Hommage an 90 Jahre BMW Motorrad und die legendäre R 90 S aus den siebziger Jahren.

Dass die aktuellen R nineT-Teile den Anfang machen, lässt auf die bevorstehende Modellpolitik des Motorrad-Marktführers in Deutschland schließen – offenbar ist die R nineT nicht das letzte Modell ihrer Art im Portfolio von BMW, für dessen Veredlung Design-Zubehör wie das von Roland Sands besonders geeignet ist.

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