Liqui Moly-Dietmar küsst Bikes aus dem Dornröschenschlaf

Spezieller Support zum Saisonstart

| Autor: Stephan Maderner

Dietmar Schmid, Anwendungstechniker bei Liqui Moly und passionierter Motorradfahrer.
Dietmar Schmid, Anwendungstechniker bei Liqui Moly und passionierter Motorradfahrer. (Foto: Liqui Moly)

Liqui-Moly-Zweiradeexperte Dietmar Schmid gibt Motorradfahrern Tipps für einen sicheren Start in die Motorradsaison.

Die Monate des Wartens sind für Freunde des motorisierten Zweirads vorbei. Und das heilige, geliebte Blech darf aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst werden. Es lockt die erste Spritztour. Maschine und Fahrer wollen gleichermaßen eine gute Figur abgeben. Wie das gelingt, dazu weiß Dietmar Schmid von Liqui Moly eine Reihe von Tipps. Er ist Anwendungstechniker beim Ulmer Schmierstoffunternehmen und passionierter Biker.

Glanz verbreiten kann nur, was auch glänzt, weshalb der erste Schritt in die neue Motorradsaison mit einer Wäsche beginnt. Von Liqui Moly gibt es dazu den Motorbike Cleaner, ein spezieller Reiniger für Zweiräder, der frei von umweltbelastenden Lösungsmitteln ist. Vom Schmutz befreit, müssen die lackierten Oberflächen versiegelt und auf Hochglanz gebracht werden. „Zeit sparen Kombinationsprodukte wie unser Glanz Sprühwachs. Bei geringen Verschmutzungen kann sogar auf die vorige Wäsche verzichtet werden“, erklärt Dietmar Schmid. Ein praktischer Nebeneffekt: „Neuer Schmutz und Insekten lassen sich von der aufbereiteten Fläche spielend entfernen.

Den anderen Rahmenbauteilen und der Schwinge verleiht der Anwendungstechniker mit einem Lappen und einem Multifunktionsspray neuen Glanz und obendrein Schutz gegen Korrosion. Dietmar Schmid: „Den übrigen Gelenken und Mechanismen verhilft das Motorbike Multi Spray spielend zu alter Beweglichkeit.“ Als nächstes auf dem Prüftableau steht ein imminent wichtiges Bauteil: die Antriebskette. Regelmäßige und gründliche Reinigung gehören zum Pflichtprogramm bei der Zweiradpflege und Kettenreiniger wie Kettenspray zur Grundausstattung eines jeden Bikers.

Zweiradliebe geht durch den Motor

So wichtig das Äußere des Motorrades ist, so gern werden die inneren Werte außer Acht gelassen, dabei geht Zweiradliebe durch den Motor. Das Blut, das in dessen Adern fließt heißt Motorenöl und dessen Stand will regelmäßig kontrolliert sein. „Es altert und die so entstandenen Säuren wirken korrosiv. Das Öl kann zur Bildung von Ablagerungen beitragen“, sagt der Zweiradexperte. Beim fälligen Ölwechsel empfiehlt er eine Motorspülung. „So bekommt man die Kolbenringe wieder frei, eine bessere Kompression und die Spülung reduziert den Ölverbrauch.“

Wie das Öl altern auch die anderen Betriebsstoffe, beispielsweise das Benzin während langer Standzeiten. Und das hat Folgen, weiß Dietmar Schmid: „Es entstehen Rückstände und Verklebungen. Und die beeinträchtigen den Motorlauf und die Gasannahme.“ Zusätze wie das Motorbike Speed Additive bescheren dem Motor wieder ein kultivierteres Laufverhalten und kräftigeren Durchzug. Kontrolliert werden muss auch die Bremsflüssigkeit. Füll- und Zustand entscheiden darüber, ob ein Fachmann einen Wechsel vornehmen muss.

Für Maschine und Mensch

Wenn die Maschine blitzt und blinkt, muss auch der Fahrer ein gutes Bild abgegeben. Das bedeutet: Die persönliche Ausrüstung auf Vordermann bringen. Muffelt die Auskleidung des Sturzhelms, rückt ein Helm-Innen-ReinigerSchweißrückständen und anderen Verunreinigungen zu Leibe. Helm-Visier, Motorradbrillen oder auch Verkleidungsscheiben bekommt man außen wie innen mit dem Motorbike Visier-Reiniger sauber. Ein Tipp des Experten: „Sprüht man auf die gereinigte Innenseite des Visiers oder der Brille etwas Reiniger und lässt ihn trocknen, ergibt das einen Anti-Beschlag-Effekt.“

Geschmeidig und gepflegt bleibt die zweite Haut des Fahrers, der Lederkombi, mit speziellen Pflegelotionen. Im Liqui-Moly-Motorbike-Programm ist das die nicht rückfettende Leder-Kombi-Pflege. Sie eignet sich auch für Sitzbankbezüge.

Einen banalen wie wichtigen Rat gibt Dietmar Schmid zum Schluss mit auf den Weg: Vor der ersten Ausfahrt und dann regelmäßig den Luftdruck in den Reifen prüfen und anpassen. „Auch wenn es dafür noch keine Pressluft von Liqui Moly gibt“, scherzt der Anwendungstechniker.

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