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Liqui Moly: Zeitreisemaschine zieht Models an

Erstmals in der Geschichte des bekannten Liqui Moly-Werkstattkalenders wurde ein Auto für die Aufnahmen im Internet gecastet. Ausgewählt wurde der DeLorean DMC-12 von Rudolf Polzer; ein Auto mit Kultstatus und einem berühmten Vorbesitzer.

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Neben dem berühmten Filmauto spielt auch mindestens ein Motorrad eine Rolle im neuen Liqui-Moly-Werkstattkalender.
Neben dem berühmten Filmauto spielt auch mindestens ein Motorrad eine Rolle im neuen Liqui-Moly-Werkstattkalender.
(Bild: Liqui Moly)

Das gecastete Auto, das beim Shooting des bekannten Liqui Moly-Werkstattkalenders 2019 teilnahm, gehörte Hollywood-Star Sammy Davis Junior. Er stieg einst als Investor bei DeLorean ein und fuhr genau dieses Fahrzeug. Nach seinem Tod 1990 kam es zum ersten europäischen Besitzer nach Holland. Dorthin flog Rudolf Polzer aus Riedlingen vor sechs Jahren mit der Absicht, einen DeLorean mit Schaltgetriebe zu erwerben. Da der „Schalter“ damals noch nicht fertiggestellt war, hatte der Verkäufer ihm das Auto des berühmten Entertainers angeboten und der Deal war perfekt.

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Wie Sammy Davis Junior machte auch der DeLorean in Hollywood Karriere: 1985, 1989 und 1990 diente ein umgebauter DMC-12 als Zeitmaschine in der Science-Fiction-Film-Trilogie „Zurück in die Zukunft“ und wird seither mit dem Traum des Zeitreisens verbunden.

Nicht in eine andere Zeit, aber in eine andere Welt verschlug es Rudolf Polzer dank seines DeLorean. Mit ihm hatte er sich beim Autocasting für den Kalender 2019 des Ulmer Schmierstoff- und Additiv-Experten beworben und sich gegen 330 andere Mitbewerber bei der Jury durchgesetzt. Beide fanden sich mit anderen vor PS strotzenden Autos und hübschen Fotomodellen zu den Aufnahmen in einem Containerterminal in München-Riem wieder. Als weitere Kulissen dienten ein Parkhaus in Fröttmaning, das Katzenberger Betonwerk und das für seine US-Fahrzeuge berühmte Autohaus Geiger Cars. Gute Nachrichten für alle Bikefans: Im Kalender dürfen sich die Models auch auf einem heißen Motorrad in Szene setzen.

Auch wenn der Kalender erstmals in seiner Historie auf nackte Tasachen verzichtet und nur bekleidete Modelle zu sehen sein werden steht für die Liqui-Moly-Marketingexperten eines fest: „Das Warten auf den Kalender 2019 lohnt sich. Gedulden müssen sich Kunden und Fans bis Herbst – außer, sie finden oder erfinden eine Zeitreisemaschine.“

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