Louis verkauft wieder motorisierte Zweiräder

Redakteur: Jan Matzke-Volk

Der Filialist Loius hat Elektro-Roller der jungen Firma Walberg Urban Electrics ins Programm genommen. neue Angebot soll vorerst zwei Modelle umfassen.

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Das Cockpit: Die Leistungsabgabe ist fünf-stufig regulierbar.
Das Cockpit: Die Leistungsabgabe ist fünf-stufig regulierbar.
(Bild: Louis)

Zu wählen gilt es bei Louis zwischen dem Topmodell Egret Eight V3 und dem Allrounder The-Urban #Brln V3 des Hamburger Herstellers Urban Electrics. Beim einem ersten Vergleich der Roller lassen sich rein formal kaum Unterschiede feststellen: Beide unterscheiden sich nicht in der Stärke des E-Motors (350 W), der maximalen Geschwindigkeit (20 km/h) oder dem Gewicht (14 kg). Einzig die maximale Reichweite der Rolle liegt bei der Egret Eight V3 mit 30 Kilometern zehn Kilometer über der maximalen Reichweite der The-Urban #Brln V3 – das macht sich auch im Preisunterschied der beiden bemerkbar: das Topmodell soll mit 1.249 Euro demnach 300 Euro mehr Kosten als der Allrounder (949 Euro).

Die E-Roller seien mit einem höhenverstellbaren Lenker und Hinterrad-Federung ausgestattet und entsprächen natürlich der gerade in Kraft getretenen Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) – sind also zulassungsfähig. Das bedeute, dass zwei unabhängige Bremsen, Beleuchtungsanlage und ein Halter für das Versicherungskennzeichen serienmäßig an Bord seien.

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Darf´s noch etwas mehr sein?

Natürlich könne man bei Louis nicht nur den E-Roller selbst erstehen: auch passendes Zubehör sei in verschiedenen Farben und Versionen erhältlich. So wären Fahrradhelme, Handschuhe und Bekleidung mit extra Schutzeffekt ab sofort im Sortiment. Auch technisches Zubehör wie Rückspiegel oder Handyhalterungen seien geplant. Wem 949 Euro für einen E-Roller noch zu viel ist, könne sich entspannen – ein Einsteigermodell würde demnächst die Produktpalette preislich nach unten abrunden.

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