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LSL-Rastenanlagen – Ergonomie mit ABE

| Redakteur: Viktoria Hahn

LSL ist bekannt als Anbieter von Lösungen im Bereich der Ergonomie am Motorrad. Neben seinem umfangreichen Lenker-Programm beschäftigt sich der Hersteller dabei seit Jahren auch intensiv mit der Position der Fußrasten.

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W 800 montiert an der Schaltseite.
W 800 montiert an der Schaltseite.
(Bild: Michael Zeevaert Fotografie )

Die LSL-Rastenanlagen mit ausgetüftelter, neuer Position gibt es für Youngtimer von SR 500 bis Seven-Fifty, Modern Classics wie die Bonneville- oder Thruxton-Modelle, bis hin zu den V-Twins der Sportster-Reihe von Harley-Davidson.

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Ganz neu ab diesem Jahr ist die ABE, die Ende letzten Jahres erteilt wurde, und die es jetzt möglich machen soll, die Rastenanlagen einfach zu montieren und loszufahren, ohne noch den Weg zum TÜV beschreiten zu müssen. Die LSL-Rastenanlagen, in der Position der Rasten weiter nach hinten versetzt, sollen den Umbau zu einer sportlicheren Sitzposition unterstützen, wie sie bei Café-Racer-Modellen gewünscht ist. Ganz neu in diesem Genre ist die Rastenanlage für die Thruxton 1200. Die Racer-Qualität dieses Modells wird hier mit einer 20 mm weiter nach hinten und nach oben versetzten Rastenposition unterstrichen. In der Erstbestückung kommen die Anlagen laut Hersteller immer mit der griffig gerändelten Racing-Raste von LSL.

Jeder andere Rastenkörper des Herstellers soll problemlos nachgerüstet werden können. Alle Rastenanlagen für Euro-4-Modelle werden außerdem obligatorisch mit klappbaren Fußrastengelenken ausgerüstet und erfüllen damit die Anforderungen der Euro-4-Zulassung. Die LSL-Fußrastenanlagen erhält der Kunde laut Hersteller weitestgehend vormontiert und mit modellbezogener Montageanleitung. Die Preise differieren je nach Komplexität der Anlage und beginnen laut Hersteller bei 389,95 Euro.

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