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Mitfahrgelegenheit genutzt: Meine Zeit als Bike-Sozius (1)

Aus dem Tagebuch des »bike und business«-Chefredakteurs (KW 49/2017/II), Folge 559: Diesmal haut hier Fabian Pfeiffer, Medienkaufmann in spe, in die Tasten. Er fasst noch einmal seine Erlebnisse...

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Stephan Maderner: „Danke Fabi, für Dein Wirken bei der »bike und business« – es war eine geile Zeit.“
Stephan Maderner: „Danke Fabi, für Dein Wirken bei der »bike und business« – es war eine geile Zeit.“
(Bild: Vogel Business Media)

...als Redaktionspraktikant bei der »bike und business« in den vergangenen zwei Jahren zusammen: „Liebe Bikergemeinde, so oder ähnlich wollte ich mich eigentlich schon bei meinem letzten Speedlog melden. Doch der Wechsel in eine andere Abteilung – ich arbeite jetzt in der Verlagssektion „Industry of things“ - brachte doch anfängliche Turbulenzen und etwas Zeitverzug mit sich. Vogel Business Media holt das Maximum aus seinen Azubis raus...

Zurück zu meinem Thema: Die »bike und business« könnte schon mit der Rolle einer Kanzel in einer Kirche (deswegen Bike-Community oder Gemeinde) verglichen werden. Als Sprachrohr des Bundesinnungsverbandes für das Deutsche Zweiradmechaniker-Handwerk ist das Magazin die Plattform für Motorradhändler und Zweiradwerkstätten und gibt so wichtige Botschaften von Gott ähhh ich meine dem Verband wider. Wichtige Predigten vulgo Beiträge sollen den Händler sensibilisieren, weiterbilden und sanft oder manchmal auch härter in die richtige Richtung lenken.

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Getreu Psalm 23 wäre Stephan Maderner dann der Hirte oder der Pfarrer, der von der Kanzel die neuesten Interpretationen der Bibel zum Besten gibt. Dieser Vergleich würde dem fleißigen und aufrechten Chefredakteur, so glaube ich, gefallen. Das Stichwort Hirte trifft es ganz gut. Nicht nur unseren Lesern diente er als Vorbild, sondern auch mir – und zwar während meiner gesamten Ausbildung.

Seit der Motorradtour 2016 wurde ich immer wieder zu besonders wichtigen Anlässen herangezogen. Mein Mentor hat mich stets vor neue Herausforderungen gestellt. Das hat mich menschlich und fachlich unglaublich weit nach vorne gebracht. Ich hatte viele Male die Gelegenheit, mein Können unter Beweis zu stellen und viel wichtiger noch, einigen sehr tollen Menschen zu begegnen.

So – dann verzeiht mir bitte in diesem Speedlog den etwas biblischen Vergleich. Und freut euch auf Teil 2 meines Berichtes, in dem ich über eben jene Menschen berichten werde, die ich während meiner Mitfahrgelegenheit bei der »bike und business« kennenlernen durfte und die mich in meinem noch so jungen Leben bereichert haben.

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