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Motorradtour 2019: Maxi Heimvorteil mit dem Local Hero

| Autor / Redakteur: Anna Menzel / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

Die ambitionierte Gruppe drei mit Tourguide Maximilian Bier erkundete die ultimativen Bikereviere rund um Chiem- und Königssee und dem Salzburger Land mit „Maxi Heimvorteil“.

Die Grupe drei bedankt sich bei ihrer Fotogarfin und Autorin Anna Menzel. Next year gerne wieder.
Die Grupe drei bedankt sich bei ihrer Fotogarfin und Autorin Anna Menzel. Next year gerne wieder.
(Bild: Anna Menzel/»bike und business« )

Die Überzeugung, dass BMW nun mal einer der schönsten Gründe ist, dem Easy-Rider-Feeling zu frönen, war in Gruppe drei dominierend. Bei einer Gruppenstärke von neun Maschinen und einem BMW-Anteil von 44,44 Prozent = fünf gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen! Zum Easy-Rider-Feeling trug aber auch wesentlich unser Local Tourguide Maximilian „Maxi“ Bier, Juniorchef bei Motorsport Holzleitner bei. Der fuhr zwar eine Ducati, die aber souverän und rennsportverdächtig. Denn am Ende waren wir uns alle einig: der Heimvorteil und die Ortskenntnis von Maxi ließen uns die ein oder andere Seitenstraße erleben, die den anderen Gruppen leider verborgen blieb (sorry Tourgemeinde). Auch vor einer Abkürzung quer über einen Golfplatz schreckte er nicht zurück.

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Und so fanden sich die Glücklichen rund um Maxi in Gruppe drei zusammen: Schon fast würdig für die silberne Teilnehmernadel: Unser Roger Kaldeuer, Kanzlei Voigt. Er musste dieses Mal nicht das gelbe Givi-Sicherheits-Schlusslicht mimen, lieferte uns aber wieder mal das sichere Gefühl „mit Rechtsbeistand“ unterwegs zu sein.

Den Lumpensammler übernahm dieses Mal, Thomas Koch, Geschäftsleiter Autohaus am Verteiler (Ford) in Trier, mit launigen Worten: „Na dann mal her mit dem Westchen.“

Das erste Mal dabei war auch Automotiveprofi Sven Quambusch (auf Ducati), der zwar nicht alle unsere Strecken mit genießen konnte, weil er zwischendurch den Kollegen von Estorff aus Gruppe sieben an den Münchner Flughafen kutschieren musste. Mit ihm haben wir aber definitiv einen weiteren glühend begeisternden Motorradtour-Teilnehmer für die nächsten Jahre gewonnen.

Aus Begeisterung und innerer Überzeugung jedes Jahr bei unserer Tour dabei ist Zoltán Nadj, Geschäftsführer der Arching GmbH, einem Architektur-und Planungsbüro in Obersontheim. Der Schwabe ist offen für jede neue herausfordernde Kurve, fügte sich harmonisch in die Gruppe ein. Unser Jogi Löw-Double war auf BMW und dann auf Ducati Multistrada 950 S unterwegs. Für dieses Bike war „Solly“, wie ihn seine Bikefreunde nennen, sofort Feuer und Flamme. „Noch auf der Tour stieg ich in Kaufverhandlungen mit Thomas Holzleitner und seinem Söhnecken Maxi Bier ein, man glaubt's gar nicht, gell“, schrieb er in seinem Tour-Feedback. Und am zweiten Werktag der neuen Woche war der Kaufvertrag unterschrieben! Das Team von Motorradsport Holzleitner hat die Begierden geweckt und ganze (Verkaufs)-Arbeit geleistet!

Durch und durch Fan von Weiß-Blau ist Andreas Greger, ein weiteres Gruppenmitglied. Kein Wunder: Denn der Geschäftsführende Gesellschafter der AHD GmbH steuert und koordiniert die wirtschaftlichen Aktivitäten des BMW-Händlerverbandes (Auto und Motorrad). Der drahtige Bayer hielt das Drehmoment seiner GS Adventure hoch und übernahm am zweiten Tag den Schlusslichtplatz von Thomas Koch. Der Ford-Autohausboss konnte leider an nur einem Tag bei der Tour teilnehmen; private Gründe zwangen ihn am Samstag zur Rückfahrt. Aber: Großes Kompliment an ihn. Er wollte unbedingt dabei sein bei unserer Tour und wenn´s selbst nur für einen Tag passte. Alle Achtung!

Zu den bekannten Wiederholungstätern gehörten auch Rose und Franz-Josef Gaßmann von Careflon Moto Sport Distribution, dem Anbieter von Hightech-Offroad-Helmen aus Pürgen. Die beiden waren wie die Autorin dieser Zeilen im Sozia-Package unterwegs waren (auf BMW R 1200 R). Tja, man setzt sich halt nicht bei jedem hinten drauf. So geht es eben auch mir. Am sichersten fühle ich mich bei meinem Mann Thomas Menzel (von der AXA-Generalvertretung in Würzburg). Wie gewohnt setzte er sich wieder auf eine BMW, die neue R 1250 GS und lobte die Shift-Cam-Technologie. Wie in den letzten Jahren erlebte ich die Motorradtour als Sozia und freute mich wieder, als Sales-Chefin von Vogel Communications Group mit dieser fantastischen Biker-Community on the road zu sein.

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