Motul erneut stark bei Best Brands

Redakteur: Chris Sternitzke

Bei den »bike und business«-Best Brands 2014 fuhr Motul Deutschland erneut starke Platzierungen ein. Die Kölner belegten bei der Händlerzufriedenheit in der Kategorie „Öl/Schmierstoffe“ den Silberrang. In Bezug auf die Marktdurchdringung ist das Unternehmen nach wie vor Primus.

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Die Gewinner des Awards Best Brands 2014 in der Kategorie Öl/Schmierstoffe: Motul-Vertriebsleiter Jörg Giesgen (2. v. l.) freut sich über Rang zwei.
Die Gewinner des Awards Best Brands 2014 in der Kategorie Öl/Schmierstoffe: Motul-Vertriebsleiter Jörg Giesgen (2. v. l.) freut sich über Rang zwei.
(Foto: Vogel Business Media)

Ende November war es wieder soweit, die »bike und business« kürte die Best Brands des Jahres 2014. Motul war mit dem zweiten Rang hinter Liqui Moly erneut vorne dabei. Die aktuelle Händlerzufriedenheitsabfrage Best Brands 2014 wurde von der Fachzeitschrift unter 503 Motorrad-, Motorroller- und Quad-/ATV-Vertragshändlern durchgeführt. Bewertet wurden die Kriterien „Qualität der Produkte“, „Support bei Kundendienst und Werkstatt“, „Lieferzeit und Lieferfähigkeit“ und seit diesem Jahr auch „Konditionen und Marge“.

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Primus in puncto Marktdurchdringung

Mit Blick auf die Ergebnisse der Best Brands 2014 behauptet der Schmierstoffproduzent in puncto Marktdurchdringung erneut unangefochten die Spitzenposition im Motorradfachhandel. So haben 41,6 Prozent der Händler Motul-Produkte in ihrem Sortiment.

„An unserer starken Marktdurchdringung kommt nach wie vor kein Wettbewerber auch nur annähernd heran. Das macht uns sehr stolz, denn es zeigt, dass unsere konsequent gelebte Fachhandelstreue von den Partnern mehr denn je honoriert wird“, freut sich Motul-Vertriebsleiter Jörg Giesgen. Dahinter rangieren laut firmeneigener Analyse eine Vielzahl von Herstellern mit einem Wert von zwei bis zehn Prozent.

Rang zwei motiviert für 2015

Nach sieben ersten Plätze in Folge reichte es 2014 bei den Best Brands für Motul also zu Rang zwei. Dennoch ist Vertriebsleiter Giesgen nicht unzufrieden: „Wir vertreiben unsere Produkte seit jeher exklusiv über den Motorradfachhandel und sind dort erster Ansprechpartner. Dabei hören wir unseren Partnern immer aufmerksam zu und gehen auf deren Wünsche und Anforderungen ein. In der Folge konnten wir unsere Marktdurchdringung jetzt nochmals ausbauen.“ Für das kommende Jahr ist der Motul-Mann hochmotiviert, denn er ist überzeugt, auch in puncto Kundenzufriedenheit wieder an der Spitze stehen zu können.

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