Müller Motocycles Parts & More: Clockwork Orange

Vom Ackercross bis zur Weltmeisterschaft

| Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Martina Eicher

Gute Geschäfte dank einem überaus weitläufigen „Revier“

Und die wissen auch die Kunden der Müllers zu schätzen. Der Umkreis aus dem sie nach Waltenhofen kommen wächst und wächst. Deutlich über 9.600 (!) Einträge zählt das Kundenregister. „Gerade einmal zu zehn Prozent greifen andere KTM-Partner in unser Gebiet ein, aber wir umgekehrt zu 90 Prozent in das der anderen“, weiß Stefan, die kaufmännische Hirnhälfte des Unternehmens, zu berichten. Mit anderen Worten: Die Müllers erhalten fast keine Fahrzeuge aus anderen Verkaufsgebieten wie die Zahlen der „Trade In und Trade Out Verkäufe“ in deren Verkaufsgebiet laut ihrem Hersteller eindrucksvoll dokumentieren. „Für mich bedeutet das, dass wir einen sehr hohen Stellenwert bei unseren Kunden haben. Schließlich kommen weit mehr Kunden von anderen Verkaufsgebieten zu uns, als abwandern“, weiß Stefan zu berichten. Anders als manch anderer Bike-Unternehmer weiß er, worauf es bei Zweiradbetrieben immer öfter ankommt: Das beherrschen der und das Jonglieren mit den Zahlen. „Ich habe einen permanenten Blick auf alle Kerngrößen unseres Betriebs“, erklärt der 49-Jährige selbstsicher – kein Wunder als gelernter Kaufmann! Dass es dafür allerdings anno 1995 keine passende Betriebssoftware gab, war ein Problem, die das Brüdergespann mit Bravour löste. Wie? Ganz einfach, indem es sich die selbige selbst programmierte!

Daraus, dass der Allgäu nicht nur landschaftlich und aus vor allem aus Sicht eines Enduro-/Crossfahrers eine tolle Region ist, daraus machen die Brüder keinen Hehl. Auch wirtschaftlich geht es den Menschen hier gut. Finanzierungen bringt man hier kaum an den Zweiradmann und -Frau. Hier wird noch nach alter Väter Sitte (cash) bezahlt.

Und in Klammer stehendes können Kunden in der Ottostr. 2 nicht „nur“ in Bikes investieren. Auch in Sachen Zubehör und – vor allem im Fall KTM – in jede Menge Schnickschnack. Vom Toaster bis zum Baby-Strampler: Es gibt so gut wie nichts, was der geneigte Fan nicht auch in orange und mit dem K-Logo bekommt. In ihrer erst im letzten Jahr bezogenen modernen und großzügigen Location können die Müllers die gesamte Bandbreite ihrer Marke auch diesbezüglich angemessen präsentieren.

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