Müller Motocycles Parts & More: Clockwork Orange

Vom Ackercross bis zur Weltmeisterschaft

| Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Martina Eicher

Von wegen ebay: Müller heißt der Shop, wo es alles gibt!

Stichwort „präsentieren“: Das tut sich der erfolgreiche KTM-Partner auch elektronisch, sprich online. Hier finden Wissbegierige nicht nur detaillierte Infos zum Unternehmen und jedem einzelnen des Neun-Mann/Frau-Teams sowie zum aktuellen Verkaufsangebot: Neben einem hauseigenen Reifen-/Ebay-Shop gibt es auch einen „Müllershop“. Hier gibt es besagte Merchandising- und Bekleidungsartikel auch sämtliches technisches Zubehör sowie neben Schmierstoffen (Motul und nicht Motorex!) auch originale Ersatzteile. Die passende OE-Nummer kann sich, wer sie nicht zur Hand hat, ebenfalls mithilfe des „Ersatzteilshops“, dem „KTM Spare parts finder“, selbst heraussuchen und dann bei der Online-Ersatzteilsuche auf selbige gehen. Das spart den Brüdern bzw. dem müllerschen Ersatzteilguru Joe Mau jede Menge Antworten auf die Vor-Ort-Fragen der Kategorie „Tina, wat kosten die Kondome?“

Klever ist auch der Ansatz, mit dem die beiden in der nahe gelegenen Schweiz auf Kundefang gehen. Dort bieten sie ihre Maschinen an, übernehmen dazu dabei die Verzollung, sämtlichen Behördenkram und natürlich die Auslieferung. Ein klassische Win-win-Situation: Der Schweizer KTM-Käufer von einem niedrigeren Preis und die Müllers von einem zusätzlichen Absatzkanal, der auch den Service mit befeuert. „Nebenbei“ bemerkt: Auch zückte hier das Duo im vergangenen Jahr über 1.800 Mal das Auftragsformular und steuerte Maschinen für Wartung und Reparatur in seine Werkstatt – Respekt!

„Doch wir wollen nicht nur Bikes verkaufen und warten, sondern das Motorradfahren auch mit unseren Kunden zelebrieren“, werfen die beiden für sich in die Waagschale. Und genau dazu laden sie ihren Fans regelmäßig ein, organisieren europaweite Touren. Egal ob Straße oder Gelände, egal ob mit Guide oder ohne, ob in leichtem oder anspruchsvollem Gelände. Und wer keine eigene Maschine hat, kann sich auch ein Leihmotorrad von den beiden buchen. So steht für kommendes Jahr ein Korsika-Tour auf dem Plan – interessierte dürfen gespannt sein.

Ach so, ja: Wie kommt man eigentlich dazu, sich bei dem Award „Motorradhändler des Jahres“ zu bewerben? „Na ja“, erklärt Stefan Müller: „Wenn man bei den Zulassungszahlen noch vor BMW liegt, dann hat man vermutlich einiges nicht ganz falsch gemacht“. Dem braucht man eigentlich nichts weiter hinzuzufügen, oder?

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