Multimarken-Tester von Econ Werkstattausrüstung

„Wer heute die Diganose beherrscht, wird später nicht von der Diagnose beherrscht“, sagt Kurt Peil vom Werkstattausrüster Econ.

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1.890 Euro kostet der mehrmarkenfähige Econ-Tester Typ Este.
1.890 Euro kostet der mehrmarkenfähige Econ-Tester Typ Este.
( Archiv: Vogel Business Media )

Besonders die vergangenen zwei Jahre waren in der Zweiradbranche mehr als hart. Man muss sehen, was noch auf die Branche zukommen wird. Marktbeobachtungen zeigen, dass der Motorradhandel sehr wohl einen Instinkt für wichtiges oder unwichtiges hat. Einer aktuellen Umfrage war zu entnehmen, dass über 60 Prozent der deutschen Motorradhändler in den nächsten Jahren in die Werkstatt investieren wollen. „Der Verkauf von Neufahrzeugen, Bekleidung und Zubehör ist sicherlich wichtig, mehr Geld wird aber in der Werkstatt verdient“, sagt Econ-Chef Kurt Peil.

Markenübergreifende Diagnose: Chance für Freie Werkstätten

Der Zweiradhandel habe erkannt, dass hier wohl sein größtes Potenzial liegt. „Repariert und gewartet werden muss jedes Fahrzeug und sei es auch nur der billige Baumarkt-Roller“, so Peil. Der angespannten Lage, die im übrigen überhaupt nicht aussichtslos sei, wie manche behaupteten, habe der Werkstattspezialist Econ Sorge getragen. Deshalb offerieren die Dernbacher dem Motorrad-, Quad- und Rollerhändler ein markenübergreifendes Diagnosegerät, und das zu bezahlbaren Preisen. Für 1.890 Euro bietet Econ dem Fachhandel z.B. einen kompletten Mehrmarken-Tester. Dieser Tester Typ Este hat in der Software 34 Marken und ca. 1.000 Modelle erfasst. Von A wie Aprilia über B wie BMW bis Y wie Yamaha inkl. vieler Roller-Marken stellt dieses Gerät immer die richtige Diagnose.

Diagnosetester ein Muss

„Ein Diagnosetester ist heute ein Muss, oder der Händler muss Kunden mit Fremdfabrikaten nach Hause oder zu einem Mitbewerber schicken, und darf erst gar keine Fremdmarken in Zahlung nehmen“, warnt Kurt Peil. So verliere der Händler Geld. Eines steht in der Tat fest: die Zeit bleibt nicht stehen. „Wer heute die Diagnose beherrscht, wird später nicht von der Diagnose beherrscht“, rät der Econ-Chef. Vertragshändler haben markenspezifische Tester, aber ein Problem von Inzahlungnahme und anderen Fremdfahrzeugen. Freie Händler, die nicht Ihren Schwerpunkt im Verkauf von neuen Fahrzeugen haben, sind auf ein Diagnosegerät angewiesen, was alle Marken abdeckt und obendrein noch bezahlbar ist. Econ hat diesen Diagnosetester. Das Unternehmen wirbt mit dem Slogan „Este ist das Beste“.

Kaufen oder leasen

Es gibt keine Vertragsbindung nach dem Verkauf. Updates kann der Händler bestellen, wenn er meint, ein neues haben zu müssen, er kann frei entscheiden. Ein ganz wesentlicher Punkt: die Hotline ist kostenlos und der Händler spricht ausschließlich mit dem Geräteentwickler und landet nicht in einer Warteschleife mit Musik. Den „Scanner“, wie er von Econ genannt wird, kann der Händler kaufen oder ihn zu sehr attraktiven Raten leasen.

Die Saison hat noch nicht so richtig begonnen und jeder Händler kann sich mit Ruhe in das Diagnosegerät einarbeiten. Den PC einschalten und innerhalb einer Stunde alle Funktionen und Möglichkeiten kennenlernen. Mit dem Econ-System kein Problem, verspricht der Anbieter.

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