MV Agusta: Autohändler werden als Partner nicht bevorzugt

Michael Burkhart, Countrymanager Germany & Austria MV Agusta, widerspricht Darstellungen eines Händlers im "bike und business"-Newsletter.

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Michael Burkhart auf der Eicma 2014.
Michael Burkhart auf der Eicma 2014.
(Foto: MV Agusta)

Die Diskussionen um die Neuordnung des MV Agusta-Händlernetzes nach dem Einstieg von AMG-Mercedes gehen weiter. Country-Manager Michael Burkhart widerspricht jetzt Äußerungen eines Händlers im »bike und business«-Newsletter vom 19. Dezember 2014, wonach sich konkret bereits zwei AMG-Autohäuser auf dem Weg zum MV-Händler befänden. "Das ist faktisch nicht korrekt", so Burkhart gegenüber »bike und business«. „Bewerbungen aus der Automobilbranche werden absolut gleichberechtigt mit Bewerbungen aus der Motorradszene behandelt.“

Außerdem habe es sich laut Burkhart bei den zwei zitierten Bewerbern nicht um AMG-Autohäuser gehandelt, sondern um „normale Mercedes-Händler“, wovon eine Bewerbung seitens MV Agusta bereits abgelehnt wurde da zu nah an einem existierenden und gut funktionierendem MV-Händler.

„Wir gehen die ganze Sache, sehr, sehr sachlich an“, bestätigt Michael Burkhart gegenüber »bike und business«.

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