Neue Kymco-Konzeptroller

Geeignet für Abenteuer und Großstadt

| Autor / Redakteur: SP-X/Mario Hommen / Fabian Pfeiffer

Mit dem CV3 Concept stellt Kymco auf der Eicma zudem seinen ersten dreirädrigen Maxi-Scooter vor.
Mit dem CV3 Concept stellt Kymco auf der Eicma zudem seinen ersten dreirädrigen Maxi-Scooter vor. (Bild: Kymco)

Kymco stellt auf der Eicma gleich zwei neue Maxi-Scooter als Studien vor. Neben dem dreirädrigen CV3 zeigen die Taiwanesen mit dem CV3 einen Reise-Roller für Abenteuerlustige.

Der taiwanesische Rollerhersteller Kymco hat auf der Zweiradmesse Eicma (bis 12. November) zwei als Konzepte deklarierte neue Maxi-Scooter vorgestellt. Während es sich beim CV2 Adventure um einen agilen Tourenroller mit Enduro-Flair handelt, empfiehlt sich der dreirädrige CV3 vor allem als urbaner Komfort-Scooter.

Der bereits recht seriennah wirkende CV2 soll vor allem Rollerfahrer ansprechen, die auch vor langen Touren nicht zurückschrecken. Entsprechend bietet der Maxi-Scooter einen mächtigen Vorbau mit großem Windschild, um den Fahrer vor dem Fahrtwind zu schützen. Neben einem großen Staufach unter der Sitzbank gibt es außerdem zwei große Seitenkoffer, die farblich auf das Fahrzeug abgestimmt sind. Als Besonderheit bietet die Sitzbank zudem verstellbare Rückenlehnen, die für erhöhten Sitzkomfort sorgen sollen. Kymco verspricht darüber hinaus ein sportlich ausgelegtes Fahrwerk, das dem CV2 eine gehobene Agilität und Stabilität auch bei hohen Geschwindigkeiten verleiht. Zu den Fahrwerkskomponenten gehören Brembo-Stopper und eine Upside-down-Gabel vorne. Das Fahrwerk soll neben einer guten Kurvenperformance auch den Einsatz auf schlechten Straßen erlauben.

Angetrieben wird der Konzept-Roller von einem V2-Motor in Kombination mit einem CVT-Getriebe. Kymco verspricht mehr Leistung als beim 2017 eingeführten Flaggschiff AK 550i, dessen direkteinspritzender Zweizylinder 37,5 kW/51 PS mobilisiert.

Mit dem ebenfalls erstmals gezeigten CV3 wagen die Taiwanesen einen Vorstoß in das Segment dreirädriger Roller, das vor allem von Herstellern wie Piaggio oder Peugeot dominiert wird. Zwei recht eng beieinanderliegende Vorderräder sollen im Fahreinsatz und beim Parken eine Extraportion Stabilität gewährleisten. Der Clou: Der CV3 braucht dank einer elektronischen Sperre der vorderen Federelemente keinen Ständer, ein Knopfdruck genügt, um den CV3 sicher zu parken. Neben einer klassischen Zweisitzer-Variante zeigt Kymco außerdem den CV3 als Einsitzer mit Dach und großem Staufach im Heck. Angaben zum Antrieb oder der Technik macht der Hersteller nicht, ebenfalls unklar ist, ob der CV3 Ausblick auf eine Serienversion gibt.

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