Suchen

Neue Rennreifen von Dunlop

| Redakteur: Markus Lauer

Dunlop stellt zwei neue Reifen vor, die speziell für den Rennstreckeneinsatz konzipiert wurden: den Slick KR106/108 und den profilierten, straßenzugelassenen Sportmax D212 GP Pro.

Firma zum Thema

Der KR106/KR108 eignet sich für Profi-, Amateur- und Trackday-Fahrer.
Der KR106/KR108 eignet sich für Profi-, Amateur- und Trackday-Fahrer.
(Foto: Dunlop )

Beide Reifen orientieren sich an den Ansprüchen jener Motorradrennfahrer und Track-Day-Teilnehmer, für die nichts anderes als der extreme Grip und die überzeugende Performance absolut professioneller Rennreifen in Frage kommen. Beide Vorderradreifen bietet Dunlop in vier verschiedenen Laufflächen-Mischungen an, die Hinterradreifen sind in fünf verschiedenen Mischungen erhältlich, so dass der Fahrer seine Bereifung perfekt an die Streckenverhältnisse anpassen kann.

Außerdem wurden die Mischungskennungen vereinfacht und bestehen nun nicht mehr aus einer vierstelligen Kennung sondern werden in einer Skala von eins bis vier (vorn) bzw. eins bis fünf (hinten) aufgeteilt. Grob kann man sagen, dass je kleiner die Mischungskennzahl, desto weicher ist auch die Mischung.

Entwicklung unter realen Rennbedingungen

Dunlop nimmt weltweit erfolgreich an mehr als 140 Motorrad-Meisterschaften teil, und der D212 GP Pro war 2012 bereits als Vorserien-Reifen in vielen Rennserien siegreich – unter anderem bei der Tourist-Trophy auf der Isle of Man, in der IDM Supersport Meisterschaft, in der australischen Supersport Meisterschaft sowie in der Superstock Klasse bei den Alpe-Adria-Rennen und beim Southern 100.

Die konsequente Entwicklung der Reifen D212 GP Pro und KR106/108 unter realen Rennbedingungen und das „Race-to-Road“-Konzept von Dunlop ermöglichen es, dass nicht nur Profis, sondern auch Amateur-Rennfahrer und Hypersport-Fans von den Dunlop-Technik profitieren können.

Die Jointless-Belt-Technik gewährleistet ein Maximum an Stabilität beim Bremsen und bei Höchstgeschwindigkeit. Dank NTEC kann der Fahrer für den Rennstreckeneinsatz den Reifenluftdruck absenken – beim Hinterradreifen auf bis zu 1,0 bar –, ohne dabei Einbußen bei Stabilität und Feedback hinnehmen zu müssen. Der niedrigere Druck bewirkt eine größere Aufstandsfläche des Reifens und damit mehr Grip und Traktion.

Bei den Laufflächen schließlich kommt die neue Dunlop Jointless-Tread-Technik zum Einsatz. Dabei werden die unterschiedlichen Gummimischungen der Lauffläche als Stränge variabler Dicke und Breite präzise auf den Reifen aufgespult. Diese Technologie eröffnet Vorteile in punkto Lebensdauer, Verschleißfestigkeit und Grip im gesamten Bereich zwischen Reifenmitte und den Reifenschultern, und sie optimiert darüber hinaus die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Informationen zu den erhältlichen Größen von KR106/KR108 und Sportmax D212 GP Pro.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 39006550)