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Neuer Mash-Importeur

Zuletzt kümmerte sich France Equipement hierzulande um den Vertrieb der französischen Marke Mash. Nun tritt die Mash Motors GmbH mit Sitz in Hennef an.

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Mash Café Racer 400.
Mash Café Racer 400.
(Bild: Mash Motors GmbH)

Die französische Marke Mash wird ab sofort von der dafür neu gegründeten Mash Motors GmbH mit Sitz in Hennef vertrieben. Die Fahrzeuge werden in China vom Hersteller Shineray produziert. Das Team in Hennef um Patrick Porten betreut bereits zwei italienische Marken, diese jedoch im Rahmen einer Hersteller-Direktbelieferung, darunter die in den 1980er-Jahren in Deutschland bekannt gewordenen Marke Fantic.

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Hinter der Marke Mash steht das französische Unternehmen Sima mit einer motorradbegeisterten Mannschaft, angeführt vom ehemaligen Kawasaki-Endurance-Fahrer Frederic Fourgeaud.

Alle 2017er Mash-Motorräder erfüllen Euro 4, verfügen somit über ein ABS-System und dürfen mit dem A2 Führerschein bewegt werden. Auch die Mash-Leichtkrafträder Seventy Five 125, Café Racer 125 und die Black Seven erfüllen Euro 4. Neben dem neuen Café Racer TT 40 zielt Mash mit der völlig neu entwickelten Fifty auf die 50er-Klasse. Für 1.795 Euro gibt es dieses Viergang-Gang Schaltmoped im coolen 70er Jahre-Look mit Kühlrippen, E- und Kickstarter, Zweifarblackierung, Zweimann-Höckersitzbank, aber auch mit einer Scheibenbremse am Vorderrad.

Ab Mai soll ein preisgünstiges Gespann auf Basis der Mash Five Hundred lieferbar sein. Das gefederte Seitenwagenrad wird mittels Scheibenbremse mit verzögert. Das Gewicht dieses, mit 8.990 Euro sehr erschwinglichen, Gespanns gibt Mash mit 250 kg an.

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