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Oscarverdächtig – die Würfel sind gefallen

Aus dem Tagebuch des »bike und business«-Chefredakteurs (KW 38/2017/I), Folge 538: Traditionell Mitte September stehen in Würzburg zwei wichtige Entscheidungen für die Motorradbranche...

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Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
(Bild: Vogel Business Media )

...auf dem Programm: die Ergebnisse wichtiger Jurysitzungen. Während unsere Kollegen vom »kfz-betrieb« im Rahmen der IAA in Frankfurt den Service-Award (er ging an das Autohaus Bierschneider in Mühlhausen in der Oberpfalz) sowie den Internet-Sales-Award an die Fahrzeug-Werke Lueg AG Essen verliehen, leitete ich mit meiner Event-Projektmanagerin Uschi James zwei wichtige Jurysitzungen. Zusammen mit Frauke Tietz von Fembike.de, meinen beiden Kolleginnen Uschi James (Events) und Verena Otto (Marketing) sowie Christopher Woods vom Sponsor Polo Motorrad ermittelte ich zunächst die Top Five beim Award „Bike Woman of the year“ 2017.

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Das war wieder einmal eine komplizierte Geburt, weil wir leider nicht alle Anwärterinnen berücksichtigen konnten. Freilich gab es auch noch Luft nach oben. Denn vor allem beim verpflichtend einzusendenden Bewerbervideo taten sich einige Kandidatinnen doch ersichtlich schwer. Entweder fand sich gar keines in der Bewerberinnenmappe oder das Bewegtbildprojekt genügte den Minimalanforderungen nicht. Das hat uns veranlasst, auf der Fachtagung »bike und business« am 23. November einen Workshop anzubieten: „Videos und Clips im Motorradbusiness – Bewegtbild leicht gemacht“. Wir wollen standardisierte Verfahren, Apps und Programme aufzeigen, mit denen auch der Filmamateur super Ergebnisse abliefern kann. Hierzu laden wir die Powerfrauen ein, die dieses Jahr (hauptsächlich aus diesem Grund) nicht zum Zuge kamen. Wir möchten jene aktiv ermuntern, ihre Bewerbung zu verbessern und praxisnahe Tipps geben, wie sie Ihre Chancen beim nächsten Auswahlprozess deutlich erhöhen können. Gewusst wie lautet die Devise – denn heutzutage so einen Social-Media-Clip zu produzieren ist (fast) ein Kinderspiel.

Best of Bike-Dealer

Am Donnerstag vergangener Woche trat schließlich noch die Jury des Awards „Motorradhändler des Jahres“ zusammen. Danke an die urteilsfreudige Bikekompetenz der Händlerprofis von Car-Garantie Bike (Rudi Schwär und Thomas Geyer), Motul (Olivier Breyer), Santander Consumer Bank (Daniele Moranelli) und Mobile.de (Sven Schwiesau). Es ging finally um die Auswahl von zehn Motorradbetrieben, welche die Jury vom 9. bis 13. Oktober vor Ort besuchen und auf den Zahn fühlen wird, um das finale Ranking zu bestimmen. Im Bewerbertopf waren insgesamt 38 Kandidaten. Freuen Sie sich auf die besten Motorradhändler des Jahrgangs 2017. Mehr dazu in Kürze.

Auch hier hätte ein kurzes Imagevideo der teilnehmenden Betriebe – obwohl es nicht verpflichtend gewesen ist – die Chancen für eine Nominierung unter den Top Ten sicherlich unterstützt. Also am Ball bleiben, den oben genannten Workshop besuchen und die Jury(s) im nächsten Jahr mit einem eigenen emotional gedrehten Videoclip bewegen.

Leiden Sie auch unter einer wachsenden Hersteller-Bürokratie?

Mit dieser neuen Online-Umfrage nehmen wir die aktuelle Diskussion über das neue Bonus- und Margensystem von Triumph zum Anlass, generell einmal etwas über die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Händler mit den jeweiligen Vertragswerken ihrer Hersteller und Importeure herauszufinden. Ertrinken Sie in der Papierflut, sind die Ziele zu herausfordernd oder kommen Sie mit der vom Hersteller auferlegten Messlatte weitestgehend zurecht? Am besten stimmen Sie gleich jetzt ab! Wir sind schon sehr gespannt.

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