Party beim Harley Dome Cologne

Redakteur: Valeria Schulte-Niermann

Rund 30.000 Motorrad- und Musikfreunde versammelten sich über zwei Tage am Rheinufer in Köln. Dort konnte man nicht nur jede Menge Bikes bestaunen, sondern sich auch durch den Streetfood-Market schlemmen und musikalisch berieseln lassen.

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Zum dritten Mal veranstaltete Harley-Davidson den Harley Dome Cologne. Diesmal am Rheinauhafen in Köln.
Zum dritten Mal veranstaltete Harley-Davidson den Harley Dome Cologne. Diesmal am Rheinauhafen in Köln.
(Bild: Valéry Kloubert/HDC)

Zum dritten Mal schon stieg am 18. und 19. Juni der Harley Dome Cologne. Aber zum ersten Mal am Rheinauhafen im Stadtteil Poll, Kölns urbanes Vorzeige-Quartier. Passend dazu trug das Event den Untertitel „Urban Street“.

Harley Dome Cologne
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Charakteristisch für Köln ist auch die fröhliche und offene Haltung der Einwohner. Das zeigte sich auch bei der Parade, bei der 3.000 Biker durch die Domstadt fuhren, um gegen Intoleranz und Gewalt gegenüber Motorradfahrern im Straßenverkehr zu demonstrieren. Dabei wurden sie von zahlreichen Zaungästen bejubelt.

Das war aber nur eines der Highlights. Die Custombike-Show zeigte 100 aufwendig umgebaute Unikate, von denen die schönsten Umbauten per Publikumsvoting und von einer Fachjury ausgewählt wurden. Wer lieber sein eigenes Bike präsentiert, konnte mit dem Urban-Street-Pass über die „Main Street“, der Alfred-Schütte-Allee, fahren und so die Allgemeinheit neidisch machen.

Wer hingegen schon immer mal eine brandneue Harley-Davidson fahren wollte, schwang sich auf das Modell seiner Wahl und düste los. Diese Probefahrten waren eine der vielen Möglichkeiten, sich die Zeit auf der rund einen Kilometer langen Allee zu vertreiben. Zahlreiche Motorrad-, Zubehör- und Bekleidunghändler stellten ihre Produkte aus und beim Jeep-Adventure-Trail zeigten die amerikanischen Allradler ihr Offroadkönnen.

Zum Abschluss an das Fest, luden die Rheinwiesen zum Entspannen und der Streetfood-Market zum Essen ein. Musikalisch wurde das Event von zwölf Rockbands untermalt, die auf der großen Open Air-Bühne spielten und dort reichlich für Stimmung sorgten. Na dann bis zum nächsten Mal!

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