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Piaggio verpasst dem Scooter Beverly Facelift

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Das Chassis

Leistungsstarke Motoren fordern ein ebenso leistungsfähiges Chassis. Genau diese Faktoren haben den Beverly so erfolgreich und zu einem der beliebtesten Roller seiner Klasse werden lassen. Ein gutes Gefühl, wenn man in jeder Hinsicht über Leistung auf höchstem Niveau verfügt. Dreh und Angelpunkt des Beverly ist sein stabiler, verwindungssteifer Doppelschleifen-Rahmen aus hochfestem Stahlrohr. Eine kräftige Teleskopgabel mit 35-mm- Standrohren und das große 16-Zoll-Vorderrad halten den Beverly sicher auf Kurs. Das 14-Zoll-Hinterrad wird von einer wartungsarmen Triebsatzschwinge geführt. Zwei hydraulische Stoßdämpfer stützen die Schwinge gegen den Rahmen ab. Entsprechend der gewünschten Fahrweise und der Beladung kann die Federvorspannung individuell eingestellt werden. Federung und Dämpfung wurden beim Beverly 2010 neu ausgelegt. Neutrales Handling und nochmals verbesserter Fahrkomfort sind das Ergebnis. Auch die großen Aluminium-Speichen-Räder mit ihren breit dimensionierten Reifen tragen zur Dämpfung bei und garantieren auch auf welligem Belag Fahr- und Kurvenstabilität.

Die überarbeitete Bremsanlage ist jetzt mit einer 12-mm-Bremspumpe ausgestattet. Weniger Kraftaufwand und noch wirksamere Bremsleistung sind das

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Ergebnis. Das Vorderrad wird von einer schwimmend gelagerten Doppelkolben-Bremszange über eine große, ebenfalls schwimmend gelagerte 300-mm-Edelstahl-Bremsscheibe wirkungsvoll verzögert. Im Hinterrad greift eine hydraulisch betätigte Bremszange auf eine Ø 240 mm Edelstahl-Bremsscheibe.

Die Motoren

Als Antrieb stehen für den neuen PIAGGIO Beverly zwei Motorvarianten zur Wahl, 125 cm³ oder 300 cm³ und selbstverständlich beide mit elektronischer

Benzin-Einspritzung. Das neue ECS (Electric-Cooling-System) des Beverly, das den Kreislauf der Wasserkühlung steuert, wirkt sich energie- und damit spritsparend aus. Gut gekapselt liegt der Anlasserfreilauf jetzt im Ölbad und entwickelt so weniger Geräusche beim Startvorgang. Gleichzeitig trägt das neu gestaltete Motorgehäuse zur besseren Kühlung des Antriebsstrangs bei. Zwei Motorvarianten stehen zur Wahl: 125 cm³ oder 300 cm³.

Ob allein oder zu zweit, im dichten Stadtverkehr, gemütlich oder sportlich auf kleinen oder großen Touren, der Beverly 300 i.e. ist der ideale Begleiter. Dabei geht das wassergekühlte 300 cm³-Triebwerk extrem kraftvoll zur Sache. 22,2 PS bei 7.250/min und 23 Nm bei nur 5.750/min leistet der 1-Zylinder-4-Takt Motor mit modernster Vier-Ventil-Technik und elektronisch geregelter Einspritz-Technik. Sanft in der Gasannahme, kraftvoll im Durchzug und spritzig in der Leistungsentfaltung, mit dem Beverly 300 i.e. fühlt man sich auf jedem Terrain zuhause.

Der Beverly 125 i.e. bedeutet den Einstieg in die individuelle Mobilität. Volle 15 PS leistet der wassergekühlte 125 cm³ Motor. Technisch steht er seinem großen Bruder in Nichts nach. Vier-Ventil-Technik und elektronische Benzin-Einspritzung regeln den Gaswechsel. Fahrbar mit dem Führerschein der Klasse A1 (für 16 Jährige auf 80 km/h gedrosselt); Klasse A oder mit dem Pkw-Führerschein – ausgestellt vor dem 1. April 1980.

Die Farben

Es stehen fünf elegante Lackierungen zur Auswahl: Bronze Perseo, Weiß Perla, Blau Midnight, Schwarz Cosmo und Rot Antares.

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