Quadro will Umsatz bis 2022 verzehnfachen

Das Beste aus zwei Welten

| Redakteur: Stephan Maderner

Quadro bietet Fahrspaß pur und das Beste aus zwei Welten – meint CEO Paolo Gagliardo.
Quadro bietet Fahrspaß pur und das Beste aus zwei Welten – meint CEO Paolo Gagliardo. (Bild: Quadro)

Paolo Gagliardo, CEO von Quadro Vehicles, will den Umsatz seiner Company in fünf Jahren auf über 100 Millionen Euro hochfahren.

Paolo Gagliardo, der kürzlich zum Geschäftsführer von Quadro Vehicles S.A. ernannt wurde, möchte die Schweizer Firma mit Sitz in Vacallo (an der schweizerisch-italienischen Grenze bei Chiasso) auf Wachstumskurs bringen und plant, den bisherigen Umsatz von rund 10 Millionen Euro, binnen fünf Jahren auf über 100 Millionen Euro zu pushen.

Gagliardo ist nach eigenen Worten vom Potenzial der Firma Quadro Vehicles S.A. überzeugt: die Firma konzipierte und entwickelte das leichteste und fortschrittlichste dreirädrige Fahrzeug, das zurzeit in seiner Kategorie auf dem Markt verfügbar ist, zusätzlich zum weltweit ersten und einzigen vierrädrigen Fahrzeug mit Neigetechnik. Beide Fahrzeuge beruhen auf der innovativen Technologie HTS, dem Hydraulic Tilting System („hydraulisches Neigesystem“), das ein besonders sicheres und komfortables und zugleich unvergleichliches Fahrerlebnis ermöglicht.

Gagliardo sagte „die echte Innovation ist ein Fahrzeug, das wenig Platz einnimmt, wendiger als ein Roller ist und die Sicherheit eines vierrädrigen Fahrzeug bietet.“

Der neue Geschäftsführer ist stark in der Automobilindustrie verwurzelt und sammelte bereits Erfahrungen bei Ford, Piaggio, Trenitalia, Fiat Chrysler und Abarth. Jetzt muss er bei der Schweizer Firma, die bereits überall in Europa ihre Produkte vertreibt, neue Herausforderungen meistern.

2017 schloss Quadro Vehicles S.A. einen wichtigen Joint-Venture-Vertrag mit Sym, um neue, fortschrittliche Produkte zu entwickeln. Großartiges Design, Spitzentechnologien und exzellente Fertigung: dies sind die Bestandteile für die neuen Nuvion-Fahrzeuge. Die Firma hat kürzlich eine Partnerschaft mit der italienischen ALD Automotive geschlossen, einem führendem Mobilitätsdienstleister und Teil der französischen Bankengruppe Société Générale. Hintergrund ist dabei der Ausbau des Flottengeschäftes und der Langzeitvermietung.

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