Reform des Zweiradführerscheins 2010: Deutsche (un)bürokratische Republik?

Der Industrieverband Motorrad (IVM) begrüßt die umfangreiche verkehrspolitische Forderung von CDU/CSU und FDP nach einem vereinfachten Weg zum Motorradführerschein.

Firma zum Thema

IVM-Hauptgeschäftsführer Reiner Brendicke begrüßt das Vorpreschen zweier wichtiger Bundestagsmitglieder in Sachen leichterer Zugang zum Zweiradführerschein.
IVM-Hauptgeschäftsführer Reiner Brendicke begrüßt das Vorpreschen zweier wichtiger Bundestagsmitglieder in Sachen leichterer Zugang zum Zweiradführerschein.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die »bike und business«-Online-Petition „Sag Ja zu Moped und Motorrad“ mit derzeit 5.925 Teilnehmern verfehlt ihre Wirkung in der Politik nicht. Aus Sicht von IVM-Hauptgeschäftsführer Reiner Brendicke, der die Branchen-Initiative ebenfalls unterstützt, ist nun der Antrag der CDU-Bundestagsabgeordneten Dirk Fischer und Gero Storjohann „ein wertvolles Signal in Richtung bürgernaher Mobilität, das von der Motorrad- und Rollerbranche überaus positiv bewertet wird.“

Pro Erstmotorisierung für junge Zweiradpiloten

„Die Politik muss individuelle Mobilität vereinfachen. Wir brauchen mehr 50 cm³-Roller und Kleinkrafträder als Erstmotorisierung für junge Zweiradpiloten. Wir benötigen einen leichteren Zugang zur 125 cm³-Leichtkraftrad-Mobilität für PKW-Führerschein-Inhaber.“ In Richtung dieser zentralen Forderungen von IVM-Präsident Hermann Bohrer und Hauptgeschäftsführer Reiner Brendicke zielt der Antrag der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP an die Bundesregierung.

(ID:346872)