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Rosige Zukunft für E-Scooter?

| Redakteur: Florian Fraunholz

2017 wurde der Wert des weltweiten E-Scooter-Marktes auf 14,23 Milliarden US-Dollar geschätzt. Bis zum Jahr 2025 soll dieser Wert sogar um weitere 6,4 Prozent ansteigen.

Scuddy bietet drei Roller in seinem E-Scooter Fuhrpark an.
Scuddy bietet drei Roller in seinem E-Scooter Fuhrpark an.
(Bild: scuddy.de )

Elektro-Scooter haben dieselbe Funktion wie herkömmlich, bezinbetriebene Roller, sind aber mit einer wiederaufladbaren Batterie betrieben. Sie können sowohl zwei-, als auch dreirädrig sein und verhelfen zu einer effizienten Fahrbahnnutzung und Reduzierung der Emissionswerte.

Zweirädrige E-Scooter haben im Moment eine hohe Verkaufsrate, da sie verhältnismäßig wenig kosten und verbraucherfreundlich sind. Die steigende Beliebtheit von elektrischen Fortbewegungsmitteln ist auch auf das wachsende Umweltbewusstsein, die Forderung nach einem Erhalt des Öl-Marktes und die Reduzierung von CO2-Werten zurückzuführen. Der Markt für Elektro-Roller muss in Zukunft jedoch noch ein paar wenige „Problemzonen“ ausbessern, damit diese Sparte in der modernen Wirtschaft weiter wachsen kann. Zu diesen, noch bestehenden Problemen gehören die Frage nach der maximal möglichen Reichweite, oder die langsame Rekuperation der Batterien. Um diese Aspekte zu verbessern wurde zum Beispiel 2016 von verschiedenen Unternehmen ein Kontrollsystem in die Fahrzeuge integriert, welches die Geschwindigkeit des Scooters kontrolliert und dem Kunden nützliche Daten über die restliche Batterieleistung bereitstellt. Dieses System soll dem Nutzer helfen die Fahrweise an den Batteriestand anzupassen, um eine dauerhafte Fortbewegung zu gewährleisten.

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