Rotwild: Crossover-Familie runderneuert

Rotwild R.T+ Tour, Pro und Core

| Autor / Redakteur: Mario Hommen/SP-X / Viktoria Hahn

Eine abgespeckte und günstigere Alternative ist das R-T+ Core.
Eine abgespeckte und günstigere Alternative ist das R-T+ Core. (Bild: Rotwild)

Ob im Alltagseinsatz oder für Ausflüge ins Gelände: Die neue R.T+-Familie von Rotwild gibt in allen Fällen elektrische Unterstützung.

Der Mountainbike-Hersteller Rotwild hat seine elektrisch angetriebene Crossover-Familie R.T+ überarbeitet. Die drei Modelle betonen unterschiedlich stark ihre Talente für den Straßen- beziehungsweise Offroad-Einsatz.

Basis für alle ist ein Aluminium-Hardtail-Rahmen, der allerdings nicht konsequent auf Performance ausgelegt wurde. Vielmehr weist er grundsätzlich ein fest montiertes Vorderlicht, Ständer und Schutzblechösen auf. Die vornehmlich für den Straßen- und Alltagseinsatz optimierte Variante, das rund 5.300 Euro teure R.T+ Tour, ist mit Schutzblechen, Fahrradtaschenträger und Rücklicht ausgestattet. Zudem ist der Supernova-Frontscheinwerfer M99 mit Fernlichtfunktion montiert. Die Komponentenausstattung mit Suntour-Vordergabel, Shimano-XT-Kettenschaltung sowie Sattel und Lenkergriffen von Ergon ist hochwertig. Unterstützt wird der Fahrer hier wie auch bei den anderen beiden Varianten von einem „Brose Drive S“-Mittelmotor. Der Strom kommt aus einem herausnehmbaren 648-Wh-Intube-Akku.

Der Brose-Motor bietet eine Freilauftechnik, die ein 100-prozentiges Entkoppeln von Motor und Getriebe oberhalb von 25 km/h gewährleistet. Wie bei E-Bikes üblich, kann die Reichweite der Batterie abhängig vom Unterstützungsgrad und Fahrergewicht stark variieren. Rotwild verspricht jedoch, dass die Akkuleistung in jedem Fall für 1.800 Höhenmeter reichen soll.

Das ebenfalls mit 648-Wh-Akku ausgestattete, 5.300 Euro teure Pro ohne Schutzbleche betont stärker die Offroad-Eigenschaften, was sich unter anderem an der Fox-Federgabel oder den X-King-Reifen von Continental zeigt. Abgespeckter ist die rund 4.200 Euro teure Variante Core, die bei Bremsanlage, Sattelstütze, Federgabel und Frontscheinwerfer auf günstigere Varianten setzt als das Pro. Zudem ist die mit 518 Wattstunden etwas kleinere Batterie nicht aus dem Rahmen herausnehmbar.

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