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Rückruf: BMW überprüft Bremse

Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Jan Matzke-Volk

Bei knapp 33.000 Exemplaren der G 310 und C 400 könnte Korrosion die Verzögerungsleistung beeinträchtigen. Etwas mehr als ein Zehntel der Fahrzeuge sind in Deutschland zugelassen.

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Bei den Modellen G 310 GS (hier zu sehen), G 310 R, C 400 GT und C 400 X aus dem Bauzeitraum 21. April 2016 bis 8. August 2019 werden die Bremssättel auf Korrosion geprüft und die Funktion des Bremskolbens sichergestellt.
Bei den Modellen G 310 GS (hier zu sehen), G 310 R, C 400 GT und C 400 X aus dem Bauzeitraum 21. April 2016 bis 8. August 2019 werden die Bremssättel auf Korrosion geprüft und die Funktion des Bremskolbens sichergestellt.
(Bild: BMW-Motorrad)

„BMW Motorrad hat bei laufenden Feldbeobachtungen festgestellt, dass Oberflächenkorrosion in der Bohrung des Bremskolbens zu einer Reduzierung des Freigangs des Bremskolbens zum Bremssattel führen kann. Dies kann die Bremsleistung beeinträchtigen und zu einem Unfall führen.“ Mit diesen Worten hat ein Konzernsprecher in München einen Rückruf für weltweit ca. 32.800 Einheiten begründet.

Bei den Modellen G 310 GS, G 310 R, C 400 GT und C 400 X aus dem Bauzeitraum 21. April 2016 bis 8. August 2019 werden die Bremssättel auf Korrosion geprüft und die Funktion des Bremskolbens sichergestellt. Falls notwendig, wird der betroffene Bremssattel (vorne und/oder hinten) ersetzt. Die Aktion mit dem internen Code „0000348200“ dauert maximal zwei Stunden und ist in Deutschland für 3.795 Exemplare vorgesehen.

(ID:46218379)

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 Niko Ganzer

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Freier Journalist