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SIP Scootershop spendet medizinische Atemschutzmasken

| Autor / Redakteur: Nika Lena Störiko / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

Auch der SIP Scootershop leistet einen Beitrag im Kampf gegen die Corona-Krise und nutzt die Kontakte nach China, um Schutzmasken für die Region zu organisieren.

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Von rechts nach links: Felix Hafner und Martin Holzmann vom Landratsamt Landsberg, Ralf Jodl und Alexander Barth, Geschäftsführer des SIP Scootershop.
Von rechts nach links: Felix Hafner und Martin Holzmann vom Landratsamt Landsberg, Ralf Jodl und Alexander Barth, Geschäftsführer des SIP Scootershop.
(Bild: SIP Scootershop)

Mitte März kontaktierte die Einkaufsabteilung der SIP Scootershop GmbH die chinesischen Geschäftspartner, um angesichts des bis heute herrschenden Mangels medizinische Atemschutzmasken zu organisieren. Sie hatten Erfolg: Nach einigen Umwegen beim Zollamt sind diese nun eingetroffen. SIP Scootershop spendete nun FFP2 Atemschutzmasken an den Katastrophenschutz vom Landratsamt Landsberg, der die zentrale Koordinierung der Verteilung nach Bedarf übernimmt.

Der Ladenverkauf der SIP Scootershop GmbH in Landsberg gehört zum Ersatzteilhandel und darf daher öffnen. Jedoch habe auch im eigenen Verkauf die Gesundheit der Mitarbeiter und der Kunden oberste Priorität, somit wurden angemessene Abstands- und Hygienemaßnahmen getroffen. Der Webshop, wie auch der Telefon-Verkauf arbeiten wie gewohnt, die Dienstleister stellen Pakete in alle Länder mit teilweise geringen Verzögerungen zuverlässig zu.

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