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Smart-Ped von FlyKly: Praktisch elektrisch

| Autor / Redakteur: Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner / Praktikant VAM

Im Kick-Assist-E-Bike versuchen die Macher des New Yorker Start-ups FlyKly ihre Version des Pendlers zu verwirklichen – wenn die Kickstarter-Kampagne klappt.

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Der neue Smart-Ped des New Yorker Unternehmens
Der neue Smart-Ped des New Yorker Unternehmens
(Foto: Flykly)

Am 14.Oktober startete die Kickstarter-Kampagne des 2010 gegründeten Unternehmens FlyKly aus New York, dass es sich als Ziel gesetzt hat, Städte weltweit zu einem besseren Ort für Pendler zu machen. Sie wollen dadurch die Produktion des „Smart-Ped“ ermöglichen und versuchen für die Stadt den nächsten Schritt in Richtung Elektromobilität zu gehen. Inspiriert für die Entwicklung des Smart-Ped wurden die Macher von dem so genannten Auto-Ped, welches bereits vor ca. 100 Jahren in New York hergestellt wurde.

Das Original vor hundert Jahren.
Das Original vor hundert Jahren.
(Foto: FlyKly)

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Eigene App behält den Überblick

Vom Prinzip her soll das Smart-Ped funktionieren wie ein City-Roller. Es erkennt, wann man „kickt“ und aktiviert dadurch den Motor, der den „Kick“ verstärkt und dabei eine maximale Unterstützungsgeschwindigkeit von 25 km/h erreichen kann. Die Hersteller versprechen eine Reichweite von 30 bis 50 Kilometerm. Wobei es drei Stunden dauert, bis der Akku wieder vollständig aufgeladen ist. Als besonderes Feature wurde dazu eine App entwickelt mit dem man die genaue Fahrzeit,Strecke und durchschnittliche Geschwindigkeit „tracken“ kann. Nicht nur das: der Sicherheitsmechanismus soll sich auch über diese App steuern lassen, das bedeutet man muss zuerst den Motor entriegeln bevor es losgehen kann.

Open Source Design als Zukunftsmodell

Das Smart-Ped soll in drei Varianten produziert werden: Regular, Premium und Special, wobei die letzten beiden Varianten als zusätzliche Features Schutzbleche für die Reifen, Lichter und einen faltbaren Rahmen aufweisen. Wer darauf bei der Regular-Variante nicht verzichten möchte, kann diese Teile natürlich dazukaufen und aufgrund des Open-Source-Designs sich seinen „Wunschroller“ selbst kreieren.

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