Stadler Motorradbekleidung: Investition in die Zukunft

Einweihungsfeier am 22. Juni

| Autor: Stephan Maderner

Hans Jürgen Stadler und Petra Hauf: Fit für die Zukunft.
Hans Jürgen Stadler und Petra Hauf: Fit für die Zukunft. (Foto: Stadler)

Der niederbayrische Motorradbekleidungsspezialist Stadler hat 2,8 Millionen Euro in die Modernisierung und Vergrößerung seines Aidenbacher Werks investiert. Das Signal von Hans Jürgen Stadler und seinem Team: Echte Hightech-Handarbeit auf deutschem und europäischem Boden hat Zukunft.

Mit der Einweihung des neuen und erweiterten Gebäudes schlägt die Familie Stadler ein neues Kapitel in der Firmengeschichte von Stadler-Motorradbekleidung auf. Zusammen mit rund 4.000 Kunden beim Tag der offenen Tür am 20. Juni und vielen geladenen Branchen-VIPs am 22. Juni feierte das Unternehmen die wichtigen Weichenstellungen. Mit der baulichen Maßnahme macht sich der renommierte Bekleidungshersteller aus dem niederbayrischen Aidenbach fit für die Zukunft.

Die Fläche vor dem Umbau betrug 2.190 Quadratmeter. Nach dem Umbau ist die reine Bodenfläche auf nunmehr 3.500 Quadratmeter gewachsen. Rechnet man die Lagerflächen auf allen Ebenen mit hinzu, stehen Stadler zusammen nun 4.500 Quadratmeter zur Verfügung.

So bodenständig wie ihr Business ging auch die offizielle Einweihungsfeier am vergangenen Montag über die Bühne. Werksbesichtigung, Begrüßungs- und Grußworte des Landrats (des Landkreises Passau) Franz Meyer und – wie es sich für ein Unternehmen am Standort Deutschland, insbesondere am Standort Bayern, gehört –, bei der Zeremonie durfte der offizielle Segen der Kirche nicht fehlen. Die beiden Geistlichen Pfarrer Robert Rödig und Pfarrerin Tanja Schultheiß weihten das Gebäude feierlich ein und verliehen dem ganzen Event eine würdige Note.

Insgesamt 2,8 Millionen Euro hat Firmenchef Hans Jürgen Stadler in die Modernisierung seines Unternehmens gesteckt. Die Arbeitsplätze der 42 deutschen und 30 kroatischen Mitarbeiter sind ein gutes Stück sicherer geworden. Die Ehrengäste konnten vor Ort live miterleben, wie bei Stadler-Motorradbekleidung Tradition und Innovation praktisch umgesetzt wird. Denn in Aidenbach und im Werk min Kroatien entsteht in echter Handarbeit aus teilweise über 350 Einzelteilen hochwertige Motorradbekleidung, die ebenso funktional wie ästhetisch ist.

Stadler setzt traditionell auf den Fachhandel und arbeitet derzeit mit 50 deutschen, zwei österreichischen, einem schweizerischen sowie sieben (über einen Importeur betreuten) niederländischen Motorradhändlern zusammen. Ein weiterer Importeur kümmert sich um den belgischen Bike-Markt.

Die zivile Kollektion liefern die Stadlers gegenwärtig in zwölf Länder, darunter Schweden, Dänemark, Niederlande, Belgien, Österreich, Schweiz, Tschechien, Türkei, Kanada, Rußland, Ukraine und Mexiko. Im Behördenbereich (Schwerpunkt Polizei) versorgt das Team ebenfalls zwölf Länder (Irland, Niederlande, Belgien, Dänemark, Österreich, Schweiz, Slowenien, Großbritannien, Ungarn, Mazedonien, Norwegen, Bosnien) und alle 16 deutschen Bundesländer. Die schicken „weißen Mäuse“ in der Motorradeskorte, welche dieser Tage die Queen auf ihrem Staatsbesuch in Berlin begleiteten, waren allesamt in Stadler-Uniformen gewandet.

Hans Jürgen Stadler und seine Lebensgefährtin Frau Petra Hauf, beide 46 Jahre alt, sind mit dem Neubau für die Zukunft gerüstet. Das Strahlen in den Augen des Seniorchefs Johann Stadler, der im September seinen 75. Geburtstag feiert, und seiner Frau Eva (68), war unübersehbar. Gut so, die Stadler-Erfolgsstory geht weiter! Die zweite Generation des 1971 gegründeten Unternehmens stellt die Weichen auf Wachstum.

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