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Stefan Bradl jagt per Kisbee durch die Boxengasse

Autor / Redakteur: Felix Böpple / Martina Eicher

Peugeot Motocycles Deutschland stellt für das Team Viessmann-Kiefer-Racing vier Kisbees als Fahrerlager-Scooter zur Verfügung.

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In den Rennpausen steigt Stefan Bradl von seiner 130 PS starken Maschine auf Scooter der Marke Peugeot um.
In den Rennpausen steigt Stefan Bradl von seiner 130 PS starken Maschine auf Scooter der Marke Peugeot um.
( Peugeot )

Stefan Bradl führt die Motorrad-Weltmeisterschaft der Moto2-Klasse auf Kalex überlegen an, gewann vier der neun Grand Prix. Doch Bradl gibt nicht nur mit seinem im schwäbischen Bobingen gebauten und von einem über 130 PS starken Honda-Motor angetriebenen Prototypen Gas. Im Grand Prix-Fahrerlager neben der Rennstrecke vertraut der 21jährige genauso wie die anderen Mitarbeiter seines Rennstalls auf Peugeot. Oliver Kurtz, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles Deutschland, hat Bradls Viessmann-Kiefer-Racing Team beim Grand Prix von Deutschland auf dem Sachsenring eine Flotte von vier Kisbee-Scootern zu Verfügung gestellt. Die Teambesitzer Stefan und Jochen Kiefer sind von der Vielseitigkeit der wendigen französischen Flitzer überzeugt, weil sich tägliche Besorgungen vom Sammeln druckfrischer Ergebnislisten im Pressezentrum bis zum Brötchenholen in der Team-Hospitality jetzt im Nu erledigen lassen.

Stefan Bradl hat beste Chancen, zum ersten deutschen Motorrad-Weltmeister seit 1993 zu werden: Nach Insgesamt sieben Podestplätzen hat der Augsburger in der Moto2-Klasse zur Halbzeit der Saison einen komfortablen Vorsprung von 47 Punkten.

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