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Suzuki-Rückruf: Probleme mit der Bremsleuchte

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Martina Eicher

Suzuki ruft weltweit eine größere Stückzahl an Motorrädern vom Typ GSX-250R zurück sowie eine kleinere Anzahl Roller, Modell Burgmann 200.

Suzuki GSX 250 R.
Suzuki GSX 250 R.
(Bild: Suzuki)

Suzuki ruft weltweit eine größere Stückzahl an Motorrädern vom Typ GSX-250R zurück. Dies geht aus diversen Behördenmeldungen hervor. Die Zweiräder wurden demnach zwischen 10. Dezember 2015 und 6. März 2019 in China gefertigt. Die Vertragswerkstatt ersetzt an ihnen den Bremslichtschalter, weil Wasser in das Bauteil gelangen könnte. Es besteht die Möglichkeit, dass der Schalter korrodiert. Dadurch könnte die Bremsleuchte entweder nicht mehr oder dauerhaft leuchten.

Die deutsche Suzuki-Pressestelle ließ Anfragen zu dem Rückruf mit dem Code „97ER“ unbeantwortet. Beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist die Aktion noch nicht gelistet. Dafür führt die Behörde eine andere Maßnahme mit dem Code „97EV“ für das Modell Burgman 200 auf. Bei dem Roller kann aufgrund eines Fertigungsfehlers die hintere Riemenscheibe brechen und das Hinterrad blockieren. Der Austausch der hinteren Riemenscheiben-Baugruppe ist hierzulande aber nur an acht Exemplaren der Baujahre 2018 und 2019 vorgesehen. Weltweit geht es immerhin um 2.570 Einheiten.

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 Niko Ganzer

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Freier Journalist