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Teuflisches Marketing: Die Ducati Diavel ist unterwegs

Die Ducati Diavel feiert am 1. November im Umfeld der Mailänder Motorradmesse Eicma seine Weltpremiere.

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Das erste „offizielle“ Foto der Ducati Diavel.
Das erste „offizielle“ Foto der Ducati Diavel.
( Archiv: Vogel Business Media )

Nach einigen Spekulationen und noch mehr Erlkönig-Bildern hat das Warten fast ein Ende: Ducati stellt die Diavel auf der Mailänder Motorradmesse Eicma vom 2. bis 7. November zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. Und nicht nur der Name kann jetzt offiziell bestätigt werden – Diavel, im Bologneser Dialekt das Wort für Teufel.

Die Namensgebung stammt aus dem frühen Entwicklungsprozess, als der erste Prototyp einer Gruppe von Ducati-Ingenieuren und Technikern vorgestellt wurde. Einer unter ihnen besah sich die Silhouette von hinten und rief im typischen Bologneser Dialekt: “Ignurànt comm’ al diavel!“ - “Böse wie der Teufel!”. Von da an hieß das Projekt intern Diavel. Wobei Ducati den Namen so überzeugend fand, dass man ihn nun auch in Mailand bei der offiziellen Enthüllung lesen kann.

Die Diavel besitzt eine kraftstrotzende Ausstrahlung und soll sich ähnlich leicht und agil fahren wie alle Ducatis. Allerdings öffnet sie auch ein neues Kapitel, was die Gelassenheit und den Komfort beim Fahren angeht. ABS, Ducati Traktionskontrolle und die Ducati Riding Modes sorgen für ein sicheres Fahrverhalten und Fahrgefühl. Der aus den Ducati-Superbikes stammende Testastretta 11°-Motor und ein Trockengewicht von nur 207 Kilogramm sollen für eine in dieser Fahrzeugklasse bisher unbekannte Fahrdynamik sorgen. Die Diavel ist unterwegs. Am 1. November sollen alle Hüllen fallen. Der richtige Zeitpunkt, um den Ducati-Teufel der Welt vorzustellen – schließlich ist da gerade Allerheiligen.

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