Touratech: Wenn aus Fremden Freunde werden

Redakteur: Alisa Götz

Am Auswahlwochenende wurden nun die sechs Teilnehmer des Touratech-Projekts „United People of Adventure“ ausgewählt.

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Die „United People of Adventure“-Teilnehmer wurden am Auswahlwochenende gefunden.
Die „United People of Adventure“-Teilnehmer wurden am Auswahlwochenende gefunden.
(Foto: Touratech)

Die Chemie stimmte von Anfang an – Kandidaten aus der ganzen Welt, die von ihrem Alter, der Nationalität, ihrem Glauben und ihrer Persönlichkeit ganz verschieden sind, wurden an nur einem Wochenende Freunde. Das machte es dem Touratech-Vorstand Herbert Schwarz und seiner Frau Ramona umso schwerer, die sechs Teilnehmer auszuwählen.

Der Traum Madagaskar, die viertgrößte Insel der Welt mit dem Motorrad zu bereisen, konnte aber nur für je einen Fahrer(in) pro Kontinent in Erfüllung gehen. 200 Kandidaten hatten sich für „United People of Adventure“ (UPoA) beworben. 12 Fahrer wurden zum Auswahlwochenende zu Touratech nach Niedereschach in den Schwarzwald eingeladen und sechs letztendlich ausgewählt.

Das Auswahlverfahren enthielt neben Kennenlernrunde, freiem Fahren und der Auswahl der persönlichen Ausrüstung auch verschiedene Verhaltens- und Persönlichkeitstests sowie knifflige Teamaufgaben. Der Vorstand Herbert Schwarz erhoffte sich dadurch Aufschluss über die Schwächen, Stärken und den Charakter der Bewerber, um ein möglichst passendes Team zu finden.

Teilnehmer am diesjährigen Madagaskar-Trip sind: Omar Mansour aus Afrika, July Behl aus Asien, Andrea Box aus Australien, Inga Birna Erlingsdóttir aus Europa, Benjamin Myre aus Nordamerika und Gunther Fischli aus Südamerika. Sie werden zusammen mit Ramona und Herbert Schwarz vom 10. bis 19. April Madagaskar mit dem Motorrad erkunden.

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