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Triumph kooperiert mit Lewis Leathers

Der Clou der neuen Triumph-Modekollektion: die Lederjacken sind weitgehend individualisierbar.

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Triumph Rathbone - der Klamottenkult aus den fünfziger und sechziger Jahren is back.
Triumph Rathbone - der Klamottenkult aus den fünfziger und sechziger Jahren is back.
( Archiv: Vogel Business Media )

Triumph und die traditionsreiche britische Motorradleder-Manufaktur Lewis Leathers haben für die aktuelle 2011er Kollektion zusammen gefunden und bieten zwei weitgehend individualisierbare klassisch gestylte Lederjacken an. Triumph und Lewis Leathers sind zwei authentische, durch und durch britische Marken. Beide Unternehmen haben gemeinsame Wurzeln in der Ton Up Boys-Bewegung und der Rocker-Subkultur aus den 1950er und 1960er Jahren. In der damaligen Zeit der Rebellion und des Motorradfahrens war die Lewis Leathers-Jacke die angesagte Jacke, die man tragen musste; am besten reichlich verziert mit Schriftzügen, Aufnähern und Pins. Spätestens während der Punk-Ära der Siebziger wurde Lewis Leathers zur absoluten Kultmarke, und heute werden die Edelstücke von Weltstars aus Musik, Leinwand und Mode wie Ewen McGregor, Ronnie Wood und Kate Moss getragen.

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Jetzt bieten die beiden Kultmarken mit der links abgebildeten Rathbone und der Whitfield zwei klassisch gestylte Lederjacken an. Beide sind aus hochwertigem Leder gefertigt und tragen den „Triumph by Lewis Leathers“-Schriftzug an der Brust und im Inneren. Das markant rote, gesteppte Innenfutter steht für beste Qualität und gehört zu Lewis Leathers wie Dr. Watson zu Sherlock Holmes. Beide Jacken werden in London, England, von Hand gefertigt.

Die Rathbone kommt mit Snapdown-Kragen, einteiligem Rückenteil und Hüftweiteneinstellung, natürlich auch mit den Protektorentaschen an Schultern und Ellbogen samt dazugehöriger CE-Protektoren. Die Rathbone gibt es ebenfalls in den sieben Grundfarben, sie kann über verschiedenfarbige Doppelstreifen am Arm, Aufnäher und Logos weitgehend nach eigenem Geschmack individualisiert werden.

Die unten gezeigte Whitfield zeigt eine klassische Front mit versetztem Reißverschluss. Verstärkte Diamant-Polster an der Schulter, ein Kordsamt-Kragen und eine Taillenweiteneinstellung komplettieren den Look. CE-Protektoren an Schultern und Ellbogen gehören selbstverständlich dazu. Für die Whitfield stehen sieben Grundfarben inklusive Schwarz zur Wahl, darüber hinaus gibt es zahlreiche optionale Ärmelaufnäher sowie verschiedene Triumph-Lederlogos für die Rückseite.

Beide Jacken können ausschließlich über die Triumph-Vertragshändler in der Standradversion zum Preis von 839 Euro (in Deutschland) und 847 Euro (in Österreich beziehungsweise 929 Euro (Deutschland) und 937 Euro (Österreich) für die individualisierten Versionen geordert werden.

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