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TRW: Wenn das Heck höher liegen soll

| Redakteur: Jan Matzke-Volk

Das Heck des Motorrads taucht beim Beschleunigen ein und insgesamt lässt die Stabilität zu wünschen übrig? In diesen Fällen wird oft eine Hecktieferlegung in Erwägung gezogen. Doch meistens könnte eher eine Heckhöherlegung die Probleme lösen, meint die Motorrad-Aftermarket-Sparte von TRW.

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Ab 89,95 Euro sind die TRW-Heckerhöhungen erhältlich.
Ab 89,95 Euro sind die TRW-Heckerhöhungen erhältlich.
(Bild: ZF Aftermarket)

Mit einer TRW-Heckhöherlegung wird das Heck des Motorrads angehoben, der Anstellwinkel der Schwinge verändert, der Radstand verkürzt und das Motorrad so den persönlichen Anforderungen des Fahrers angepasst. TRW-Heckhöherlegungen heben, je nach Modell, das Heck zwischen 25 und 45 Millimetern an. Damit werden mehr Sitzhöhe und größere Bodenfreiheit erzielt, was ein agileres Handling in Kurven ermöglichen und somit zu einem wesentlich sportlicheren Fahrverhalten führen soll. Dem Motorrad werde zudem ohne großen Aufwand ein dynamischerer Look verliehen.

Sämtliche TRW-Heckhöherlegungen sind „Made in Germany“. Sie werden aus Edelstahl lasergeschnitten oder aus Aluminium CNC-gefräst. Überaus robust, sollen sie für maximale Sicherheit sorgen und verfügen zudem über eine ABE. Einbauhinweis: Für Heckhöherlegungen, die das Abpressen der Feder oder die Demontage von Teilen des Stoßdämpfers erfordern, sollte der Einbau in einer Fachwerkstatt erfolgen.

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