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Tuner Dotz glänzt beim Masters of Dirt

Dotz-Teamrider Remi Bizourad wagt beim Cross-Event „Masters of Dirt“ am 21. und 22. Februar in Wien erstmals den Three-Sixty-Sprung.

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Heiße Girls dürfen auf einem solchen Event nicht fehlen.
Heiße Girls dürfen auf einem solchen Event nicht fehlen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die österreichische Tuningfirma Dotz Leichtmetallräder aus Hirtenberg ist immer auf dem Sprung, wenn es um das Setzen neuer Trends geht: Dies bewiesen die zwei Tage bei den Masters of Dirt in der ausverkauften Wiener Stadthalle, welche die Fans des Freestyle Motocross am 20. und 21. Februar in Extase brachten. In diesem Fall ging es einmal nicht um ein neues Dotz-Felgendesign, sondern um die Performance von Dotz-Teamrider Remi Bizouard. Ihm gelang an allen Eventtagen der komplizierte Three-Sixty, eine vollständige Drehung um die eigene Achse, die weltweit nur von einer Handvoll Profis beherrscht wird. Hier gibt‘s das coole Video.

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Kaum weniger spektakulär präsentierte sich die Show von Dotz-Teamrider Andi Brewi. Als Mountainbike-Champion muss er zwar auf einen Motor verzichten, nicht jedoch auf den Applaus des Publikums. Satte Jumps gibt es zwar beim Driften nicht, dafür jedoch coole Pirouetten und jede Menge Rauch. Als Appetizer für das actionverliebte Publikum der Masters of Dirt war deshalb auch Dotz-Driftchampion Adam Kerenyi mit seinem vierrädrigen Arbeitsgerät in Österreichs Hauptstadt vor Ort. Neben Autogrammen konnten die Zuschauer am Dotz-Stand auch Felgen-Inspirationen für das eigene Auto mit nach Hause nehmen. Mit ein wenig Glück war der Radwechsel sogar gratis. Denn Dotz ließ tüchtig was springen und verloste einen Gutschein im Wert von 1.500 Euro.

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