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U(h)rviech auf zwei Rädern: die unermüdliche Victory

| Redakteur: Chris Sternitzke

Fredi Uhr gelang mit seiner Victory Vision in diesem Jahr ein Meilenstein: Er hat die 200.000-Kilometermarke geknackt. Das entspricht fünf Weltumrundungen. Die komfortable Ausstattung des Bikes hilft auf den langen Touren.

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200.000 Kilometer seit 2010: Fredi Uhr und seine Victory
200.000 Kilometer seit 2010: Fredi Uhr und seine Victory
(Foto: Victory)

Fredi Uhr hat eine Vision, eine Victory Vision. Und den Traum, mit ihr einmal um das Mittelmeer herum zu fahren. Angesichts der Reisen, die der Schweizer schon mit seiner Victory gemacht hat, klingt das gar nicht so ambitioniert. Immerhin ist er mit dem Tourer aus Spirit Lake in Iowa schon von Ankara in der Türkei nach John O’Groats in Schottland gefahren. Und über 14.000 Kilometer auf einer Tour durch Frankreich, über die britischen Inseln und die iberische Halbinsel. Ganz zu schweigen von den Ausflügen in die Bergwelt seines Heimatlandes, die „Vision Fredi“ ,wie er nicht ohne Grund von seinen Freunden genannt wird ,fast täglich macht.

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200.000 Kilometer hat Uhr mit seiner Vision Tour seit 2010 schon zurückgelegt. Das entspricht fünf Weltumrundungen in vier Jahren! Nennenswerte Defekte: Fehlanzeige. Lediglich ein Radlager musste der Eidgenosse aus Wetzikon bei Kilometerstand 137.000 wechseln lassen.

Kein Wunder, dass der Vielfahrer sein Motorrad liebevoll „First Swiss Pearl“ nennt. Wie er auf diesen Namen kommt? Seine Vision Tour war die erste in der Schweiz, ihre Lackierung heißt „Pearl White“, und eine Perle ist der luxuriöse Tourer für Fredi allemal. Was er am besten an ihr findet? „Das leichtfüßige Handling, das souveräne Fahrwerk, die exzellenten Bremsen, die entspannte Sitzposition, die tolle Aerodynamik“, der Schweizer findet gar kein Ende, sein geliebtes Töff zu loben.

Fredi ist ein Ganzjahresfahrer. Die Umrundung des Mittelmeers steht jedoch noch aus. Nicht jeder findet so viel Zeit zum Motorradfahren wie der erfolgreiche Selbstständige aus der Schweiz.

Aber auch bei niedrigerer Jahres-Kilometerleistung hat die Victory Vision Tour ihre Vorzüge. Wie ihre Schwestermodelle wird sie angetrieben vom kraftvollen luft-/ölgekühlten Victory Freedom V-Twin mit 1.713 cm3 Hubraum, obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen je Zylinder, Ausgleichswelle und Sechsganggetriebe. Durch ihre umfangreiche Ausstattung mit Tempomat, Audio-Anlage, Verbund-ABS, 22-Liter-Tank und großem Stauraum gibt es keinen Anlass zur Kritik. Die ansprechende Ergonomie, die komfortable Sitzbank mit Sitzheizung, die heizbaren Lenkergriffe, die elektrisch verstellbare Verkleidungsscheibe sowie zahlreiche andere nützliche Features verhelfen Fahrer und Beifahrer auch nach einem langen Tourtag zu einer entspannten Ankunft.

PS: Einen nicht unerheblichen Teil seiner respektablen Fahrleistung hat der Kilometerfresser aus der Schweiz übrigens auch den »bike und business«-Motorradtouren zu verdanken, zu dessen Stammgästen er zweifelsfrei zählt.

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