Unkontrollierte Vespa-Invasion in London

Zweiradhalligalli unterm Big Ben

| Autor / Redakteur: Stephan Maderner / Stephan Maderner

Die Vespa World Days fanden 2012 in London statt. Cooles Treffen.
Die Vespa World Days fanden 2012 in London statt. Cooles Treffen. (Foto: SIP Scootershop)

Ein Team von SIP Scootershop aus Landsberg/Lech nahm an den Vespa World Days 2012 in London teil.

Den Höhepunkt des offiziellen Vespa-Event Kalenders stellen alle Jahre wieder die Vespa World Days dar. Ausrichter sind der Vespa World Club (früher FIV) und ein lokaler Ausrichter. Für 2012 war die Wahl auf London gefallen, der Stadt die nur wenige Wochen später die olympischen Sommerspiele ausrichten soll. Und so verwandelte sich London vom 14. bis 17. Juni in Vespa-Town. Im folgenden berichtet SIP-Scootershop-Chef Ralf Jodl über die Reise eines zehnköpfigen Vespa-Klassikteams aus Landsberg/Lech in die britische Hauptstadt.

Die Story

„Die Vespa World Days 2012 in London – das versprach ein Megaevent in einer Weltstadt. Mit entsprechend hohen Erwartungen startete der SIP-Tross in Richtung good old England. Als einer der Hauptsponsoren der Vespa World Days mussten wir von SIP Scootershop natürlich auch entsprechend vertreten sein und so starteten wir mit zwei Sprintern, zehn Mitarbeitern, zehn Vespas, jeder Menge Teile und bester Stimmung. Zuvor hatte der Veranstalter noch bekannt gegeben, dass sich die Location kurzfristig geändert hat, zur Konzert-Arena „The O2“, einer Halbinsel auf der Themse.

Zu Fuß zum Veranstaltungsort

Dort angekommen, gab es bereits einige Ungereimtheiten. Auf der Halbinsel sind keine Zweitakter erlaubt. Der Parkplatz für die Roller befand sich etwa zwei Kilometer entfernt vom Veranstaltungsgelände. Die Besucher verloren sich in dem gigantischen Gelände und man bemerkte schnell, dass man dieses Wochenende besser Wanderstiefel eingepackt hätte. Es gab wohl auch einige Probleme mit den Registrierungen und den Tickets, was eine Gruppe aus Belgien bereits am Freitag entnervt zur Heimfahrt bewegte. Offenbar war das Organisationsteam mit dem kurzfristigen Locationwechsel und wohl auch mit der generellen Größe der Veranstaltung überfordert. Immerhin spielte das Wetter dann doch deutlich besser mit als vorhergesagt und so konnte am Samstag vormittag der „Rideout“ starten.

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