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Ural Hybrid 13/14: Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft

| Redakteur: Chris Sternitzke

Mit der Hybrid 13/14 stellt das russische Unternehmen sein letztes Modell mit herkömmlichen Vergasermotor vor. Neuerungen sind unter anderem ein größerer Luftfilter und ein externer Ölfilter. Ab November ist das Gespann lieferbar.

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Ural Hybrid 13/14: Letzter Vergaser der Firma kombiniert mit Features der neuen Bikes.
Ural Hybrid 13/14: Letzter Vergaser der Firma kombiniert mit Features der neuen Bikes.
(Foto: Ural)

Mit der neuen Ural Hybrid 13/14 endet beim russischen Unternehmen eine Ära. Das Modell ist das letzte mit einem herkömmlichen Vergasermotor. Anfang November 2014 bekommt der Linzer Europaimporteur Ural Motorcycles GmbH noch einmal 25 Stück der limitierten Sonderedition in seine Niederlassung.

Das Gespann erhält den Namen Ural Hybrid 13/14, da es die klassische Gemischaufbereitung mittels Vergaser (wie alle Ural-Fabrikate bis zum Jahr 2013) mit neuen Produktfeatures der Ural-Modelle ab dem Jahr 2014 kombiniert. Zu den neuen Features zählen Scheibenbremsen an allen drei Rädern, größerer Luftfilter, hydraulischer Lenkungsdämpfer und ein externer Ölfilter. Danach werden die Modelle ab Werk nur noch mit EFI (Electronic Fuel Injection) betriebenen Motoren ausgeliefert.

Die Ural Hybrid 13/14 kommt mit zuschaltbarem Beiwagenantrieb. Ein Reserverad besitzt das Gespann nicht, der Gepäckträger ist am Kofferraumdeckel montiert. In der Farbgestaltung setzen die Russen bei den Rahmenteilen auf „schwarz matt“, das Blechkleid ist „asphaltgrau“ gestaltet.

Lieferbar ist die Hybrid ab November 2014.

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