USA: Big BMW Bang in Dixieland

Redakteur: Valeria Schulte-Niermann

BMW Motorrad baut sein Netzwerk immer weiter aus. Auch oder besonders in den USA. Neuer Vertragspartner im neu renovierten Shop in Baton Rouge am Airline Highway: Jim Whitehead.

„Welcome to BMW“: Der neue Vertragspartner in der Hauptstadt Louisianas Baton Rouge.
„Welcome to BMW“: Der neue Vertragspartner in der Hauptstadt Louisianas Baton Rouge.
(Bild: BMW Motorrad USA)

In den USA wird BMW Motorrad immer bekannter. Nun ist die Gemeinschaft noch ein bisschen größer geworden. In Baton Rouge, der Hauptstadt Louisianas, öffnet ein neuer „dealer principal“ (Vertragshändler) seinen renovierten Showroom: Jim Whitehead. Auf einer Fläche von rund 2.600 m² verkauft er mit seiner Frau Susan Motorräder, Zubehör und Kleidung. Natürlich mit kompetenter Beratung und gutem Service. Das ist Jim besonders wichtig.

Das Unternehmen am jetzigen Standort startete als Hebert Cycles im Jahr 1982. Seit 2011 heißt es Abenteuer Cycles. Damals baute Jim mit seinem Partner Andy das Dealership aus und vertrieb und wartete die Marken Vespa, Piaggio, Aprilia und Moto Guzzi. Jims Kompagnon kam 2014 tragisch bei einem Motorradunfall in Neufundland ums Leben, doch die Philosophie blieb: Sie wollen den absolut besten Service anbieten und Kunden wie ihre eigene Familie behandeln. Diese Maxime bekam er auch schon bei seinem ersten Job als Verkäufer beigebracht. Jim arbeitete bereits seit 1996 bei „Hebert Cycles“. Das war der Vorläufer aller BMW-Vertragshändler in den USA. Bis zum Jahr 2004, in dem er ging, um eine andere Herausforderung im Motorradbusiness anzunehmen, pushte er die Verkaufszahlen im Unternehmen auf ein neues Rekordlevel. 2011 kehrte er dann an seine alte Wirkungsstätte zurück.

Die Kontrolle über die Finanzen hat heute Jims Whiteheads Frau Susan inne. Jim hofft, dass ihr Geschäft auch noch in einigen Jahren schwarze Zahlen verzeichnen wird. Der Dealer ist zuversichtlich, dass bald viele junge Motorradfahrer auf ihn zukommen werden. Die Motorrad-Modelle S 1000 RR und R 1200 GS Adventure seien momentan seine Bestseller. Sie bieten der Harley-Phalanx in den Staaten so gut es geht die Stirn.

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