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Victory: Mit der High-Ball zurück in die Zukunft

Ab Juni 2011 bekommen die deutschen und österreichischen Victory-Händler mit dem Modell High Ball die moderne Interpretation eines Bobbers in ihre Schauräume.

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So sieht für Victory ein Old-School-Bobber für das Jahr 2011 aus.
So sieht für Victory ein Old-School-Bobber für das Jahr 2011 aus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit der neuen High-Ball hat Victory die Zeit zurück gedreht. Ganz im Stil der guten alten Bobberzeit erweitert der amerikanische Konzern seine Produktpalette. Gestrippt auf das Wesentliche bildet die High-Ball eine perfekte Symbiose zwischen alter und neuer Zeit. Herausgekommen ist mit der Victory High Ball die moderne Interpretation eines klassischen Bobbers.

Auf Basis der Victory Vegas, eines der meist verkauften Motorräder der USA, setzt Victory den Ausbau seiner Modellpalette fort. Auffallendste Merkmale an der High-Ball sind die Weißwandreifen und der hohe Ape-Hänger Lenker. Greg Brew, verantwortlicher Direktor für Industriedesign von Polaris Industries, setzte mit viel Fingerspitzengefühl und Liebe zum Detail die Old-School-Variante der Victory Modelle gekonnt um. Farblich hält sich die High-Ball im angesagten Dark-Look zurück. So kommen die Weißwandreifen noch deutlicher zur Geltung.

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Am 21. Januar 2011 sind in New York die High-Ball Hüllen gefallen. Begeistert wurde das Design der neuen Victory in Amerika bewundert. Standesgemäß schlägt auch in der High-Ball der bewährte und leistungsstarke V-Twin mit 106 cui (entspricht ca. 1638 cm³). Mit über 90 PS Leistung soll die High-Ball auch dem Oldschool-Fahrer reichlich Potenzial bieten, um den Asphalt zu rocken. Auch die über 140 Newtonmeter Drehmoment sprechen neben den optischen Reizen der neuen Victory eine deutliche Sprache. Die begehrte Victory High-Ball ist in Deutschland und Österreich ab Juni 2011 beim Victory-Händler zu haben. Über den Preis ist bislang noch nichts bekannt.

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