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Von „Angststreifenentfernern“ und dem Spaß an der Bike-Diversität

Aus dem Tagebuch des »bike und business«-Chefredakteurs (KW 14/2018/I), Folge 584: Es ist immer wieder toll zu beobachten, wie sich die (noch) geschlossene Talentblüte von jungen Menschen öffnet, wenn sie erstmals ihre persönlichen Begabungen und Stärken...

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Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
Rasender Reporter: An dieser Stelle redet »bike und business«-Chefredakteur Stephan Maderner regelmäßig Benzin.
(Bild: Vogel Business Media)

...in einem beruflichen Umfeld einsetzen können und dürfen. Wenn sie nach der Schule und ersten Erfahrungen an der Universität oder Fachhochschule plötzlich damit konfrontiert werden, acht Stunden konzentriert am Stück im Büro zu arbeiten, Artikel zu schreiben, zum Telefonhörer zu greifen, die sozialen Netzwerke im Auge zu behalten und mit Kollegen und den Lesern zu kommunizieren, was die Persönlichkeit hergibt.

Seine fruchtbare vierwöchige Zeit in der Redaktion hat Johannes Schreiner aus Veitshöchheim bei Würzburg in ein paar Zeilen zusammengefasst, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte; fördern sie doch immer zutage, wie die junge Generation heutzutage über das Thema Motorrad denkt, fühlt und tickt. Die Headline seines persönlichen Aufsatzes lautete: „Meine Zeit bei Vogel Business Media“:

„In den vergangenen vier Wochen habe ich Erfahrungen als Praktikant in der Redaktion von »bike und business« gesammelt. Anfangs war ich skeptisch, da ich mich bisher mit dem Thema Motorrad so gut wie gar nicht auseinandergesetzt habe. Doch nach der kurzen Einführung in die Redaktionsprogramme und das Themengebiet wurde mir klar, dass ich dadurch bestimmt keinen Nachteil habe. Ganz im Gegenteil – vielleicht kann man als Laie freier und besser bestimmte Themenpunkte erklären, weil sie für Profis fast schon selbstverständlich und eingefahren sind.

Beeindruckend war für mich die enorme Produktvielfalt rund ums Bike und die enorme Diversität. Neben gängigen Sport- und Enduromaschinen lernte ich auch viel über futuristische und außergewöhnliche Bikes mit drei Rädern, beweglichen Achsen und im Star-Trek-Design. Produkte wie den„Angsstreifenentferner“ von Louis musste ich mir erst einmal schmunzelnd erklären lassen, um dann später mitzubekommen, dass die Meldung erst am 1. April veröffentlicht werden sollte, ein Schelm der Arges bei diesem Datum denkt!

Insgesamt offenbarte sich mir während meiner Zeit in der Redaktion die mir bis dato verborgene Tatsache, mit wie viel Passion einige Liebhaber, ja die Gilde der Biker in toto an das Thema Motorrad herangehen.

Natürlich wurde ich nicht innerhalb von vier Wochen zum Motorradfreak. Dennoch kann ich den Lifestyle, die Faszination und den Spirit, der hinter dem Motorradfahren steht, nun viel besser nachvollziehen und interessiere mich mehr für Themen rund ums Zweirad – besonders für E-Bikes. Diese schnelle und umweltfreundliche Fortbewegung wird in der Zukunft noch gefragter sein. Perfekt geeignet sind die Elektrostromer im urbanen Verkehr. Da ich selbst in einer Stadt wohne, kann es in Zukunft gut sein, dass ich mich für einen solch' coolen Untersatz auf Strombasis entscheide. Bis dahin wird mich die »bike und business« sicherlich gut beraten. Den Newsletter werde ich auch in Zukunft neugierig verfolgen und die neuesten Infos aus der Branche aufsaugen. Vielen Dank an Stephan Maderner und sein Team. Es hat richtig Spaß gemacht bei euch. Bis bald!“

Auch wir sagen danke, Johannes, für den tollen Support und deine vielen Online-Artikel. Hast einen super Job gemacht! Alles Gute und viel Erfolg an der Uni und deinem weiteren Karriereweg. Wir freuen uns, wenn du unserem Newsletter auch in Zukunft treu bleibst.

(ID:45213625)

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