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Was der Motorradhändler im Urlaub macht...

Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Valeria Schulte-Niermann

Sommerzeit – Urlaubszeit. Egal, welchen Motorradhändler ich in den letzten Tagen angerufen habe, alle waren in den wohlverdienten Ferien.

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(Bild: ©evan_ers/Fotolia.com [M] – Haselmann)

Doch wie sieht eigentlich der Urlaub eines Händlers aus? Denn während sich die Bike-affine Mehrheit nichts besseres vorstellen kann, als in ein schönes Kurvenrevier zu fahren und möglichst viele Pässe zu sammeln, sieht der Bike-Profi das möglicherweise ganz anders.

Vielleicht will er endlich mal keine Zweiräder sehen? Vielleicht will er einfach mit der Familie am Strand abhängen und sich vom täglichen Stress in einer schwierigen Branche erholen? Oder holt er nach, was er im betrieblichen Alltag nicht schafft, und geht doch mit dem Bike auf Reisen? Doch ganz egal, wie der persönliche Traumurlaub auch aussieht – eines haben alle Varianten gemeinsam: Sie gehen viel zu schnell vorbei.

Mit dem Herbst beginnt dann traditionell eine harte Zeit für das Motorradgewerbe. Verkäufe und Kundenfrequenz gehen zurück; wohl dem, der vorgesorgt hat und seine Mitarbeiter jetzt Überstunden abbauen lässt oder andere Aufträge hereinholt – etwa Umbauten.

Der Beitrag stammt von Jan Rosenow, Redakteur bei „Bike und Business“.

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